Da meine Posts immer nur daher rühren, wenn ich super gelaunt bin oder gerade ein großes Tief durchlebe, ist heute wieder einmal ein Tag zum Schreiben.
Leider ist der heutige Anlass ein Tief, welches ich versuche hierdurch abzubauen.
Dieses Jahr ist das Jahr der Musik, der Konzerte und des Tanzens.
Durch Zufall bin ich auf das FZW Dortmund gestoßen. Habe das Programm durchsucht .... und ... m ir stockte der Atem. In einer Woche treten im Freizeit Zentrum West Dortmund zwei Bands auf, die mein Herz höher schlagen lassen.
Am 04.11.2010 tourt Bakkushan mit Springwut im FZW und
am 07.11.2010 spielen die Madsen dort.
Boah ich werd nicht mehr. Wenn ich zu beiden Konzerten gehen kann, dann bin ich der glücklichste Mensch der Welt. Hoffentlich klappt das, denn die Preise sind eindeutig bezahlbar. OMG. Wenn jemand Lust hat mitzukommen, der sei herzlich willkommen.
liebe Grüße,
das Laurinchen
Das Leben ist wie eine Pusteblume: Wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder alleine fliegen!
Sonntag, 29. August 2010
Montag, 26. Juli 2010
Bundesvision Song Contest 2010
1. Oktober 2010Berlin, Max-Schmeling-Halle
Auch dieses Jahr findet, der von Stefan Raab ins Leben gerufene Bundesvision Song Contest statt. Peter Fox holte ihn mit seiner Sieger-Single "Schwarz zu Blau" im Jahre 2009 für dieses Mal nach Berlin.
Und dort heißt es dann wieder: 16 Bands aus 16 Bundesländern treten gegeneinander an.
Die deutschsprachigen Bands singen in ihrer Muttersprache. Die Lieder können eventuell einige wenige englische Textzeilen besitzen. Ansonsten representieren sie all das, was Deutschland zu bieten hat. Und dieses Jahr sind viele starke Bands dabei :)
Teilnehmerliste:
Bakkushan - Springwut (Baden-Württemberg)
Blumentopf - SoLaLa (Bayern)
Ich+Ich - Yasmine (Berlin)
Das Gezeichnete Ich - Du, Es und Ich (Brandenburg)
kleinstadthelden - Indie Boys (Bremen)
Selig - (Hamburg)
Oceana & Leon Taylor - Far Away (Hessen)
Sebastian Hämer - Is' schon ok (Mecklenburg-Vorpommern)
Dirk Darmsteadter & Bernd Begemann - So geht das jede Nacht (Niedersachsen)
Unheilig - Unter deiner Flagge (Nordrhein-Westfalen)
Auletta - Sommerdiebe (Rheinland-Pfalz)
Mikroboy - Nichts ist umsonst (Saarland)
Blockflöte des Todes - Alles wird teurer (Sachsen)
Silly - Alles Rot (sachsen-Anhalt)
Stanfour - Sail on (Schleswig-Holstein)
Norman Sinn & Ryo - Planlos (Thüringen)
meine Favoriten
hier eine kleine Vorstellung dieser Lieder.
Und das geilste an allem ist.
Ich bin dabei.
Ich bin live mit dabei.
All diese Bands sehe ich live in Berlin.
Laura in Berlin.
Wuuhuuu.
Und ein dickes Danke an eine Person, die das alles mehr oder weniger ermöglicht hat, nur durch seine Begleitung.
Danke ♥
die aller glücklichsten Grüße vom Laurinchen
Samstag, 24. Juli 2010
Ein Riss im Himmel
Ein Riss im Himmel von Jeannie A. Brewer
Zum Geburtstag bekam ich von einer Freundin dieses Buch geschenkt, mit den Worten "du wirst weinen". Und so war es. Die Tränen standen mir teilweise in den Augen. Sie rannen mir nie über die Wangen, aber sie waren da.
"Ein Riss im Himmel" beschreibt wie ein Riss in der Ewigkeit entstehen kann. Ein Riss, der niemals und von niemanden aufgehalten werden kann, bis etwas in diesen Riss stürzt.
Der Medizinstudent Eric Moro lernt die Künstlerin Alex Taylor kennen.Es ist liebe auf den ersten Blich. Beide verbindet eine tiefe Leidenschaft und wahre Liebe. Doch ihre Liebe wird durch einen einzigen Nadelstich erschüttert, denn es wird die Diagnose HIV-positiv bei Eric festgestellt. Sie kämpfen gemeinsam gegen die Krankheit und für mehr Zeit.
Das Buch ist wundervoll. Die Autorin Jeannie A. Brewer studierte selbst Medizin und ist als Ärztin und Autorin tätig. Dies erkennt man auch in ihren medizinischen Beschreibungen. Sie sind einfach, dennoch sehr fachspezifisch. Man versteht sofort. Sehr gefallen hat mir, dass man einen Einblick in die Gesellschaft bekommt. Die Krankeit Aids oder allein die Infektion, wird von der Gesellschaft bestraft. Man wird als Aussässiger behandelt. Ziele, Werte und Träume werden einem verwehrt. Es ist ein Kampf nicht nur gegen die Krankheit, sondern gegen den Rest der Welt. Es steckt so viel Herz und Schmerz in all diesen Worten und so viel Wahrheit, was eher erschreckend ist. Man hat das Verlangen in die Geschichte zu schlüpfen und die eigene Hilfe anzubieten. Das Buch ermittelt eine neue Sicht. Man sieht es mit anderen Augen und verwirft die Worte "Sünde" und "Schmutz" sofort. Diese Buch ist herzzerreißend und voller Liebe.
Ist der Himmel blau, so werde ich nun jedes Mal nach oben schauen, vielleicht entdecke ich dort in der Luft Buchstaben. Buchstaben die Träume symbolisieren. So wie Alex' Traum. Träume lassen sich realisieren, wenn man genug Tapferkeit und Mut besitzt. Mut zum Kämpfen und Mut zum Gehen.
Danke Dorina. Ein sehr schönes Buch, welches man ohne Mitgefühl nicht lesen kann.
Liebe Grüße,
das Laurinchen
Montag, 5. Juli 2010
Wo geht's ins All?
Nachdem ich heute meine erste Klausur im ersten Prüfungszeitraum total daneben gesetzt habe, habe ich unerklärlicherweise super Laune. Hatte nur 1011000 (im Dualsystem) Minuten schlechte Laune. Vielleicht war da die Laune auch nicht schlecht, sondern die Gute nur von Panik ummantelt.
Ein Grund für meine Laune ist der anstehende Besuch des Festivals Bochum Total.
Bochum werde ich dann wohl am Donnerstag und Freitag unsicher machen müssen.
Hoffentlich lerne ich viele neue tolle Bands kennen. Eine hat es mir gerade schon angetan ...
Die Rakede
Vielleicht hat ja noch jemand solch einen verkorksten Geschmack wie ich.
Liebe Grüße,
das Laurinchen
Ein Grund für meine Laune ist der anstehende Besuch des Festivals Bochum Total.
Bochum werde ich dann wohl am Donnerstag und Freitag unsicher machen müssen.
Hoffentlich lerne ich viele neue tolle Bands kennen. Eine hat es mir gerade schon angetan ...
Die Rakede
Vielleicht hat ja noch jemand solch einen verkorksten Geschmack wie ich.
Liebe Grüße,
das Laurinchen
Samstag, 12. Juni 2010
Mein Herz bleibt hier! Bei mir!
"Aus und vorbei, ich hab dir nicht gereicht.
Ich gab dir alles, du konntest nie zufrieden sein.
Den kleinen Finger, dann meinen ganzen Arm,
meine Geduld, meine Nerven und mein Verstand
Du tust mir nicht mehr weh
Und jetzt geh.
Nimm alles mit, reiß alles raus.
Was du willst und was du brauchst.
Nimm alles mit, greif es dir.
Doch mein Herz bleibt hier.
Doch mein Herz bleibt hier, bei mir. "
[Madsen - Mein Herz bleibt hier]
Letztens merkte ich, dass meine Posts immer nur sehr niedergeschlagen klingen. Sie handeln von Schmerz, kaputten Herzen, verlassen werden ... die Freunde kommt viel zu kurz.
Aber ich glaube, man muss versuchen in allem was Gutes zu sehen. Jedes Ende ist ein Neuanfang. Und so interpretiere ich für mich auch diesen Songtext der Madsen.
Denn ich sehe ein, dass ich nicht gereicht habe. Habe diesen Schlussstrich erkannt, germerkt, dass es für mich nicht das richtige war, weil man mehr nahm, als man gab. Doch diese Einsicht gibt mir die Kraft mir nicht mehr weh tun zu lassen. Denn nun habe ich die Kraft alles in die Wüste zu schicken. Es ist endgültig. Ich lasse jetzt los und bin bereit alles was mal verband abzugeben. "Nimm alles mit. Greif es dir!" Aber eines behalte ich. "Denn mein Herz bleibt hier!"
Darüber werde ich so schnell nicht wieder die Gewalt verlieren. Der Gedanke daran, macht mich stark. Ich habe eine Hürde überwunden. Und noch viele Hürden werde ich meistern. Ich werde noch oft sagen, dass mein Herz hier bleibt. Jedes weitere Mal, werde ich von Stolz verfüllt sein, da ich weiß, dass man Herz sehr viel wert ist.
(und wieder missbrauche ich meinen Blog halbwegs als Tagebuch^^ entschuldigt)
liebe Grüße,
das Laurinchen
Ich gab dir alles, du konntest nie zufrieden sein.
Den kleinen Finger, dann meinen ganzen Arm,
meine Geduld, meine Nerven und mein Verstand
Du tust mir nicht mehr weh
Und jetzt geh.
Nimm alles mit, reiß alles raus.
Was du willst und was du brauchst.
Nimm alles mit, greif es dir.
Doch mein Herz bleibt hier.
Doch mein Herz bleibt hier, bei mir. "
[Madsen - Mein Herz bleibt hier]
Letztens merkte ich, dass meine Posts immer nur sehr niedergeschlagen klingen. Sie handeln von Schmerz, kaputten Herzen, verlassen werden ... die Freunde kommt viel zu kurz.
Aber ich glaube, man muss versuchen in allem was Gutes zu sehen. Jedes Ende ist ein Neuanfang. Und so interpretiere ich für mich auch diesen Songtext der Madsen.
Denn ich sehe ein, dass ich nicht gereicht habe. Habe diesen Schlussstrich erkannt, germerkt, dass es für mich nicht das richtige war, weil man mehr nahm, als man gab. Doch diese Einsicht gibt mir die Kraft mir nicht mehr weh tun zu lassen. Denn nun habe ich die Kraft alles in die Wüste zu schicken. Es ist endgültig. Ich lasse jetzt los und bin bereit alles was mal verband abzugeben. "Nimm alles mit. Greif es dir!" Aber eines behalte ich. "Denn mein Herz bleibt hier!"
Darüber werde ich so schnell nicht wieder die Gewalt verlieren. Der Gedanke daran, macht mich stark. Ich habe eine Hürde überwunden. Und noch viele Hürden werde ich meistern. Ich werde noch oft sagen, dass mein Herz hier bleibt. Jedes weitere Mal, werde ich von Stolz verfüllt sein, da ich weiß, dass man Herz sehr viel wert ist.
(und wieder missbrauche ich meinen Blog halbwegs als Tagebuch^^ entschuldigt)
liebe Grüße,
das Laurinchen
Sonntag, 16. Mai 2010
Hochpass
Meine Ausgangsspannung ist gerade sehr hoch. Sie ist fast schon gleich der Eingangsspannung. Man ... muss das eine hohe Frequenz sein, die durch meine Adern fließt. Das sind bestimmt schon kHz.
Sie kam einfach angeflogen. Schupps da war die gute Laune da, mein persönlicher Hochpass. Der ließ mich die letzten Tage ziemlich auf dem Trockenen sitzen. Gute Laune war eher rar gesät. Durch Erinnerungen habe mich mir mal wieder meine Kraft genommen. Warum ich das mache, weiß ich auch nicht. Es sind nie die anderen, die mir meine Kraft nehmen. Meist bin ich es, die sich selbst Steine in den Weg legt.
"Im Abschied ist die Geburt der Erinnerung." Dieses laß ich heute. Und der Spruch bedeutet mir sehr viel, weil ich Erinnerungen an einen wundervollen Menschen damit verbinde. Doch in letzter Zeitbin ich diesen Spruch in die falsche Richtung gefolgt. Durch Erinnerungen kam der Abschied wieder näher und somit auch die Tränen. Das ist nun vorbei. Wirklich vorbei. Erinnerungen sollen schön sein und mich nicht schmerzlich lähmen.
"Also nimm deine Liebe, dein Lachen, deinen Mut.
Vergiss deinen Alltag, deine Angst, deine Wut.
Und hör einfach auf zu funktionieren.
Jetzt ist die Zeit zu explodieren"
[Fotos-Explodieren]
Dies ist nun mein Motto für die nächste Zeit. An dieser Textpassage werde ich mich längshangeln. Sie wird mich leiten und mir meine Kraft wieder geben, die ich durch die Tränen letzte Woche verloren haben. Meine Stärke ist zurück. Und dies durch einen simplen Song. Ein Song in Kombinationen mit wundervollen Freunden, die mich aus jedem Tiefpass kriegen. Danke für die Frequenzänderungen ♥
liebe Grüße von dem Laurinchen
Freitag, 30. April 2010
Drei einfache Worte
Drei Worte schwirren mir im Kopf herum. Manchmal varieren sie. Aber es ist immer die gleiche Struktur dieses einen kleinen Satzes. Und ihn zu deuten bereitet mir Schwierigkeiten.
Es gab eine Zeit, da habe ich beide Sätze still vor mich hingesagt, um sie mir einzuprägen, um mich selbst davon zu überzeugen, dass es so ist, dass ich so fühle. Es war ein Schutz.
"Ich hasse dich". Diese Worte sollten mich davon überzeugen. Sie sollten mir zeigen, dass "Ich liebe dich" nicht mehr ist. Dass man mich so verletzt hat, dass ich Liebe gar nicht mehr empfinden dürfte. Immer und immer wieder sagte ich mir, dass ich hassen würde. Doch irgendwann verschwamm alles. Und dieser Hass war nicht mehr gerichtet. Als er wieder klarer wurde, richtete sich der Hass gegen mich. Wieder hatte ich etwas falsch gemacht. Wieder machte ich es kaputt und dafür galt dieser Satz. Ich wollte niemanden hassen, außer mich. Denn gegen andere kann ich ein derartiges Gefühl nicht aufbauen. Auch wenn mir das Herz gebrochen wird und es sich anfühlt, als würde es nie wieder zusammenwachsen können. Ich könnte nie sagen, dass ich jemanden so verurteile, dass ein Gefühl von Hass entstehen könnte. Wie soll man auch die Eigenschaft des Verzeihens ausüben, wenn man das Gefühl nicht loslassen kann, was einem das Herz gebrochen hat? Ich habe es los gelassen. Mich weitergehasst. Mit der Zeit verzieh ich mir selbst. Das war der Zeitpunkt an dem mich meine Freunde hielten. Und ich war wieder frei. Und so fühle ich mich immer noch. Frei.
Doch jetzt setzen wieder diese Worte ein. Ich stehe an der Bushaltestelle, warte, höre Musik und die 3 Worte kehren zurück. "Ich liebe dich". Zuerst wusste ich nicht, was das zu bedeuten hat, weil das Gefühl der romantischen Liebe einfach nicht vorhanden ist. Doch dann wusste ich Bescheid. Der Halt existiert immer noch. Und er hält mich, solange ich liebe. Ich höre Musik, denke an meine Freunde, an die Momente mit ihnen, an die gemeinsamen Erlebnisse, an die Erfahrungen, die noch kommen werden. Ich lächle. Und das Gefühl der Liebe nistet sich in mein Herz. Noch nie zuvor hatte ich so viele Menschen um mich, auf die ich mich blind verlassen konnte.
Es ist also auch keine heimliche Sehnsucht. Der Wunsch, diese Worte von jemand anderen zu hören. Das ist es nicht. Es sind die drei Worte, die ich unentwegt durch und durch spüre.
Danke dafür. "Ich liebe dich"
Liebe Grüße,
das Laurinchen
Es gab eine Zeit, da habe ich beide Sätze still vor mich hingesagt, um sie mir einzuprägen, um mich selbst davon zu überzeugen, dass es so ist, dass ich so fühle. Es war ein Schutz.
"Ich hasse dich". Diese Worte sollten mich davon überzeugen. Sie sollten mir zeigen, dass "Ich liebe dich" nicht mehr ist. Dass man mich so verletzt hat, dass ich Liebe gar nicht mehr empfinden dürfte. Immer und immer wieder sagte ich mir, dass ich hassen würde. Doch irgendwann verschwamm alles. Und dieser Hass war nicht mehr gerichtet. Als er wieder klarer wurde, richtete sich der Hass gegen mich. Wieder hatte ich etwas falsch gemacht. Wieder machte ich es kaputt und dafür galt dieser Satz. Ich wollte niemanden hassen, außer mich. Denn gegen andere kann ich ein derartiges Gefühl nicht aufbauen. Auch wenn mir das Herz gebrochen wird und es sich anfühlt, als würde es nie wieder zusammenwachsen können. Ich könnte nie sagen, dass ich jemanden so verurteile, dass ein Gefühl von Hass entstehen könnte. Wie soll man auch die Eigenschaft des Verzeihens ausüben, wenn man das Gefühl nicht loslassen kann, was einem das Herz gebrochen hat? Ich habe es los gelassen. Mich weitergehasst. Mit der Zeit verzieh ich mir selbst. Das war der Zeitpunkt an dem mich meine Freunde hielten. Und ich war wieder frei. Und so fühle ich mich immer noch. Frei.
Doch jetzt setzen wieder diese Worte ein. Ich stehe an der Bushaltestelle, warte, höre Musik und die 3 Worte kehren zurück. "Ich liebe dich". Zuerst wusste ich nicht, was das zu bedeuten hat, weil das Gefühl der romantischen Liebe einfach nicht vorhanden ist. Doch dann wusste ich Bescheid. Der Halt existiert immer noch. Und er hält mich, solange ich liebe. Ich höre Musik, denke an meine Freunde, an die Momente mit ihnen, an die gemeinsamen Erlebnisse, an die Erfahrungen, die noch kommen werden. Ich lächle. Und das Gefühl der Liebe nistet sich in mein Herz. Noch nie zuvor hatte ich so viele Menschen um mich, auf die ich mich blind verlassen konnte.
Es ist also auch keine heimliche Sehnsucht. Der Wunsch, diese Worte von jemand anderen zu hören. Das ist es nicht. Es sind die drei Worte, die ich unentwegt durch und durch spüre.
Danke dafür. "Ich liebe dich"
Liebe Grüße,
das Laurinchen
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