Und wieder einmal ist es die Musik, die mir aus dem Herzen, der Seele, spricht und mich ganz allein versteht.
Einzelne Lieder, die ich höre, nur denke "jawoll" und beginne zu weinen.
Jennifer Rostock - Es tut wieder weh
Bosse - 3 Millionen
Warum sagen Songtexte oftmals so viel mehr an Wahrheit, als man sich selbst eingestehen möchte?
Genau das würde ich gerne sagen, doch es kommt einfach nicht über meine Lippen, wenn dies würde Schwäche bedeuten.
die allerliebsten schmerzlichen Grüße,
von dem Laurinchen
Das Leben ist wie eine Pusteblume: Wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder alleine fliegen!
Sonntag, 4. April 2010
Mittwoch, 31. März 2010
Leave me ... i leave ... save me!

Wer mich kennt, der kennt wahrscheinlich auch dieses Bild. Dennoch weiß keiner, was es mir bedeutet. Es bedeutet mir gerade so viel, da ich nur darauf schauen brauche und denke, dass mich doch jemand versteht. Meine Sicht, meine Gefühle, meine Entscheidung, einfach mich versteht.
Denn ich bin dieses Bild. Diese Fotographie, das bin ich. Es kommt auf die Woche, den Tag, die Stunde, die Minute, vielleicht auch die Sekunde an, in welcher dieser beiden Positionen ich mich sehe. Aber egal welche dieser Charaktere ich einnehme, ich bin die Verletzte. Die mit dem gebrochenen Herz. Und dieses Herz will nicht anfangen zu heilen. Ich warte die ganze Zeit ab, denn die Zeit vergeht, aber der Schmerz bleibt. Es bleibt einfach. Stagnation. Vielleicht fühlt es sich auch nur so an, weil immer wieder neue kleine Risse dazukommen, wenn gerade die ersten Heilungsprozesse eingesetzt haben. Die Wunden reißen immer wieder auf. Jeden dieser Risse spüre ich. Jeder dieser Risse wird begleitet von den Tränen, die mir über das Gesicht laufen. Vielleicht ist es das Salz der Tränen, welches verhindert, dass alles zuwächst. Oder es ist das Bild in meinem Herzen.
Oft bin ich der schlafende Mann. In seinem Traum sieht er den Strand, die Schönheit der Situation. Er liegt auf dieser Decke. Sie ist sein Reich. Schmiegt sich an ihn. Schirmt ihn ab. Sodass er nicht sieht, wie er verlassen wird. Soweit ist sie schon weg. In dem Moment, in dem sie sich umdreht, merkt er erst, dass er verlassen wurde. Die Engelsflügel stehen nicht hier nicht für die Notwendigkeit, sondern dafür, dass nur sie es als notwendig sah. Sie verlässt ihn ohne Vorwarnung im Schlaf und lässt ihn liegen. In seinem Traum von der Zweisamkeit allein. Doch er ist allein. Ab dem Zeitpunkt, in dem sie sich ganz umdreht ist er, bin ich alleine.
Doch oft bin ich auch die Verlassende. Ich lasse ihn und meine Gefühle für ihn hinter mir. Gehe die ersten Schritte. Voller Stärke und mit dem Gedanken daran, es zu schaffen, gehe ich gerade auf das Meer, zu meinem Neuanfang hinaus. Ich gehe. Die Flügel tragen mich. Sie verleihen mir Kraft. Dennoch schaffe ich es nicht. Die in mir schlummernden Gefühle, lassen sich nicht abschütteln. Das wäre zu einfach. Deswegen drehe ich mich um. Immer und immer wieder drehe ich mich um. Ich drehe mich voller Sehnsucht um, doch er registriert es nicht. Als würde er schlafen und die Augen davor verschließen, dass ich nicht fähig bin weiter zu gehen. Ich bleibe stehen. Stagnation.
Wie komme ich nur aus diesem Bild raus? Einen Engel. Das ist die Lösung. Ein Engel, der mich an die Hand nimmt und mich aus dem Bild hebt. Oder ein Schiff, welches über das Meer mit mir segelt. Durch einen Sturm in ein neues Bild. Nur raus aus dieser Stagnation, die mich umbringt.
Ich warte auf meinen Engel. Komm bald. Irgendwann breche ich und alles zusammen.
Liebe Grüße,
das Laurinchen
Mittwoch, 24. März 2010
"Glück reimt sich auf Augenblick"
Und wieder mal ein Zitat von der absoluten besten Band momentan, dass mehr als wahr ist.
Glück existiert nicht. Glück bleibt nicht. Nichts bleibt. Es sind die Augenblicke, die die Glück vermitteln. Gehen jedoch diese Augenblicke vorbei, verabschiedet sich auch das Glück.
Meine Augenblicke sind sehr rar gesät und somit auch das Gefühl von Glück.
Glück bedeutet nur, dass man den Schmerz vergisst.
Und nicht viele Menschen schaffen es, mich zum Vergessen zu bringen. Aber sie schaffen es.
Dafür Danke. Danke. So viel Dank.
Liebe Grüße von dem Laurinchen
Glück existiert nicht. Glück bleibt nicht. Nichts bleibt. Es sind die Augenblicke, die die Glück vermitteln. Gehen jedoch diese Augenblicke vorbei, verabschiedet sich auch das Glück.
Meine Augenblicke sind sehr rar gesät und somit auch das Gefühl von Glück.
Glück bedeutet nur, dass man den Schmerz vergisst.
Und nicht viele Menschen schaffen es, mich zum Vergessen zu bringen. Aber sie schaffen es.
Dafür Danke. Danke. So viel Dank.
Liebe Grüße von dem Laurinchen
Donnerstag, 25. Februar 2010
Wir laufen alle mit Löchern in den Herzen umher. Aber wir laufen noch.
So fühlt es sich also an. Ein durchlöchertes Herz. Eines mit vielen Wunden. Angeritzt. Mit Stichen malträtiert.
Ob ein Herz sowas aushält.
Noch fühlt es sich an, als würde es verkümmert in meiner Brust dahinvegetieren.
Doch wie sagt man so schön , "die Zeit heilt alle Wunden". Auch diesen Satz hörte ich heute schon. Doch kann die Zeit wirklich ein Herz wieder zum Schlagen bringen.
Es tut einfach weh. Es tut so weh.
"Dieser Trip den du erlebst
und nach dem großen Leben strebst,
macht mir unverkennbar klar,
wir sind kein Team mehr.
Es ist Mist den du da baust,
wenn du den Menschen Träume klaust.
Es gibt nicht wir
und auch nicht mich,
Es gibt nur dich!"
Wie wahr, wie wahr nur die Worte von Musikern sein können.
Und mein Dank geht wieder an die Band Mikroboy, die meine Gefühle so perfekt zusammenfassen konnte.
Durch das Streben in andere Richtung ist die gewisse Voraussetzung nicht mehr gegeben, die man als Team benötigt (vielleicht bin ich auch gar nicht teamfähig, als Einzelkämpfer durchs Leben).
Und auch der nächste Abschnitt verrät so viel Wahrheit. Es war totaler Mist, als mir meine Träume geklaut wurden. Nur wenige Worte und meine Träume einer gemeinsamen Zukunft waren zerstört. Was habe ich mir gewünscht, dass die Zukunft meine Träume tragen kann. Aber das sollte wohl nicht so sein.
Es exisitiert also kein WIR, und auch kein ICH mehr, denn es gibt nur noch DICH.
Auf diese Art und Weise nur DICH.
die liebsten Grüße von dem Laurinchen
Ob ein Herz sowas aushält.
Noch fühlt es sich an, als würde es verkümmert in meiner Brust dahinvegetieren.
Doch wie sagt man so schön , "die Zeit heilt alle Wunden". Auch diesen Satz hörte ich heute schon. Doch kann die Zeit wirklich ein Herz wieder zum Schlagen bringen.
Es tut einfach weh. Es tut so weh.
"Dieser Trip den du erlebst
und nach dem großen Leben strebst,
macht mir unverkennbar klar,
wir sind kein Team mehr.
Es ist Mist den du da baust,
wenn du den Menschen Träume klaust.
Es gibt nicht wir
und auch nicht mich,
Es gibt nur dich!"
Wie wahr, wie wahr nur die Worte von Musikern sein können.
Und mein Dank geht wieder an die Band Mikroboy, die meine Gefühle so perfekt zusammenfassen konnte.
Durch das Streben in andere Richtung ist die gewisse Voraussetzung nicht mehr gegeben, die man als Team benötigt (vielleicht bin ich auch gar nicht teamfähig, als Einzelkämpfer durchs Leben).
Und auch der nächste Abschnitt verrät so viel Wahrheit. Es war totaler Mist, als mir meine Träume geklaut wurden. Nur wenige Worte und meine Träume einer gemeinsamen Zukunft waren zerstört. Was habe ich mir gewünscht, dass die Zukunft meine Träume tragen kann. Aber das sollte wohl nicht so sein.
Es exisitiert also kein WIR, und auch kein ICH mehr, denn es gibt nur noch DICH.
Auf diese Art und Weise nur DICH.
die liebsten Grüße von dem Laurinchen
Sonntag, 7. Februar 2010
Nennt es, wie ihr wollt
"Wenn du morgens nicht mehr weißt,
warum du überhaupt aufstehst,
warum du überhaupt rausgehst.
Wenn du überhaupt nicht begreifst,
was Glück eigentlich heißt,
dann ist es sicherlich einer,
dann ist es sicherlich einer der dieser Tage, eines dieser Jahre"
[Eines dieser Leben]
"Und je mehr man Vermissen vergisst,
wird auch klar dass man eigentlich immer das hasst, was man ist.
Was man kann oder was man erreicht,
was man auch noch nach dem hundertsten Mal nicht begreift."
[Apollo]
"Es ist Mist den du da baust, wenn du den Menschen Träume klaust."
[Du, nicht wir!]
"Wir gehen hier nur zusammen raus,
ich lass' dich nicht allein zurück
und ich bring dich sicher nach Haus'
und Glück reimt sich auf Augenblick."
[Glück reimt sich auf Augenblick]
"Ich würd lieber draufgehen
anstatt morgen nicht mehr mit dir aufstehen
Ein ganzes Leben
kannst du das auch sehen?"
[Neue Zeiten]
"Denn nur wer weiß,
wohin er will und was er kann,
der kann auch schaffen,
was die Welt von ihm verlangt.
Und wenn es dunkel wird,
erinner mich daran,
dass nichts so aufhört,
wie es ursprünglich begann!
Ich hab gewusst,
ich werd Erwachsen irgendwann.
Doch dieses Ende schreit verdammt nach Neuanfang."
[Nichts ist umsonst]
"Bring mich irgendwo hin
Weil ich immer noch atme
Weil sich noch Etwas regt in mir drin
Weil ich langsam und stetig an Boden gewinn
Bring mich irgendwo hin
Wo man Zeit überwindet
Wo die Trauer verschwindet für einen Moment
Und man endlich erkennt - Aufstehen und Weitergehen"
[Raus mit der schlechten Luft, rein mit der Guten]
"Und all die großen Worte
sind nichts gegen das Gefühl
das nur da ist,
wenn du da bist"
[Sonntag]
http://www.myspace.com/mikroboy
liebe Grüße von Mikroboy und dem Laurinchen
warum du überhaupt aufstehst,
warum du überhaupt rausgehst.
Wenn du überhaupt nicht begreifst,
was Glück eigentlich heißt,
dann ist es sicherlich einer,
dann ist es sicherlich einer der dieser Tage, eines dieser Jahre"
[Eines dieser Leben]
"Und je mehr man Vermissen vergisst,
wird auch klar dass man eigentlich immer das hasst, was man ist.
Was man kann oder was man erreicht,
was man auch noch nach dem hundertsten Mal nicht begreift."
[Apollo]
"Es ist Mist den du da baust, wenn du den Menschen Träume klaust."
[Du, nicht wir!]
"Wir gehen hier nur zusammen raus,
ich lass' dich nicht allein zurück
und ich bring dich sicher nach Haus'
und Glück reimt sich auf Augenblick."
[Glück reimt sich auf Augenblick]
"Ich würd lieber draufgehen
anstatt morgen nicht mehr mit dir aufstehen
Ein ganzes Leben
kannst du das auch sehen?"
[Neue Zeiten]
"Denn nur wer weiß,
wohin er will und was er kann,
der kann auch schaffen,
was die Welt von ihm verlangt.
Und wenn es dunkel wird,
erinner mich daran,
dass nichts so aufhört,
wie es ursprünglich begann!
Ich hab gewusst,
ich werd Erwachsen irgendwann.
Doch dieses Ende schreit verdammt nach Neuanfang."
[Nichts ist umsonst]
"Bring mich irgendwo hin
Weil ich immer noch atme
Weil sich noch Etwas regt in mir drin
Weil ich langsam und stetig an Boden gewinn
Bring mich irgendwo hin
Wo man Zeit überwindet
Wo die Trauer verschwindet für einen Moment
Und man endlich erkennt - Aufstehen und Weitergehen"
[Raus mit der schlechten Luft, rein mit der Guten]
"Und all die großen Worte
sind nichts gegen das Gefühl
das nur da ist,
wenn du da bist"
[Sonntag]
http://www.myspace.com/mikroboy
liebe Grüße von Mikroboy und dem Laurinchen
Sonntag, 31. Januar 2010
Der Umschwung der Woche
Hallöchen meine Lieben ♥
Nachdem ich eine ganze Zeit keinen Post hier gelassen habe, überkommt es mich nun in regelmäßigen Wellen, meine Gefühle zu beschreiben, den Unsinn Menschen mitzuteilen, den ich gerade denke oder Informationen online stellen, die niemanden interessieren.
Dies hier wird eher ein unsinniger Post.
Nachdem ich letzte Woche relativ viel nachgedacht habe, versuchte meine Fehler aufzudecken und dabei eine Menge fand, war ich nicht der fröhlichste Mensch unter der Sonne. Ein paar Tränen habe ich vergossen, die teilweise auch unnötig waren. Ich war verzweifelt. Fühlte mich nicht wohl mit dem was ich war. Doch ich hatte Glück. Denn es gibt so viele Menschen, die mir geholfen haben.
Dazu vielleicht ein paar Zeilen:
"Als du am Boden lagst
nahm dich jemand in den Arm
du weißt nicht wie
doch es war da
nahm dir die Angst
die da mal war
und du kannst nicht mehr
du lässt dich fallen
und du willst nicht mehr so sein
...
Auf der Flucht vor dir selbst
hast du dich dir
in den Weg gestellt
jemand hielt dich
hat dich berüht
nahm deine Hand
hat dich entführt"
So viele nahmen mich in den Arm. Und mich bei der Hand genommen.
Haben mir den Weg gewiesen. Danke.
Das war nun ein kleiner Rückblick, denn jetzt ist so vieles anders.
Ich habe das Gefühl Vertrauen in mich gewonnen zu haben. Mein Auftreten wirkt gezielter. Blicke merke ich auf mir, von Leuten, die mich niemals zuvor angesehen haben. Charakterstärke bildet sich in Etappen aus. Die ersten haben ich schon genommen.
Nun folgt eine Liste mit Freupunkten der letzten Tage:
♦ ein wundervolles Aufwachen und Aufstehen mit einem unbeschreiblichen Gefühl von "Zusammengehörigkeit"
♦ Einsamkeit aus der ich jedesmal von neuem gerettet werde
♦ die tollsten Freundinnen der Welt
♦ lustige Gespräche mit einem Freund über die unmöglichsten Themen
♦ Verständnis
♦ Akzeptanz von vielen Seiten
♦ Liebe
♦ schnelles Knüpfen von Kontakten
♦ eine Schneeballschlacht
♦ ein Job
♦ "nirgendwo war ich so glücklich wie hier"
♦ Erwachsenwerden in Angriff genommen
♦ Musik
♦ habe meine verrückte Ader wieder gefunden --> "ich drehe durch, verrücktes Kind"
♦ bin zu dem Entschluss gekommen, dass man mich lieben kann, auch so wie ich bin, denn ich habe manche liebenswürdige Eigenschaft, tief in mir verborgen
♦ ich bin bereit
♦ kreativ
♦ ein Hauch von Selbstbewusstsein
die allerliebsten Grüße
vom Laurinchen
Nachdem ich eine ganze Zeit keinen Post hier gelassen habe, überkommt es mich nun in regelmäßigen Wellen, meine Gefühle zu beschreiben, den Unsinn Menschen mitzuteilen, den ich gerade denke oder Informationen online stellen, die niemanden interessieren.
Dies hier wird eher ein unsinniger Post.
Nachdem ich letzte Woche relativ viel nachgedacht habe, versuchte meine Fehler aufzudecken und dabei eine Menge fand, war ich nicht der fröhlichste Mensch unter der Sonne. Ein paar Tränen habe ich vergossen, die teilweise auch unnötig waren. Ich war verzweifelt. Fühlte mich nicht wohl mit dem was ich war. Doch ich hatte Glück. Denn es gibt so viele Menschen, die mir geholfen haben.
Dazu vielleicht ein paar Zeilen:
"Als du am Boden lagst
nahm dich jemand in den Arm
du weißt nicht wie
doch es war da
nahm dir die Angst
die da mal war
und du kannst nicht mehr
du lässt dich fallen
und du willst nicht mehr so sein
...
Auf der Flucht vor dir selbst
hast du dich dir
in den Weg gestellt
jemand hielt dich
hat dich berüht
nahm deine Hand
hat dich entführt"
So viele nahmen mich in den Arm. Und mich bei der Hand genommen.
Haben mir den Weg gewiesen. Danke.
Das war nun ein kleiner Rückblick, denn jetzt ist so vieles anders.
Ich habe das Gefühl Vertrauen in mich gewonnen zu haben. Mein Auftreten wirkt gezielter. Blicke merke ich auf mir, von Leuten, die mich niemals zuvor angesehen haben. Charakterstärke bildet sich in Etappen aus. Die ersten haben ich schon genommen.
Nun folgt eine Liste mit Freupunkten der letzten Tage:
♦ ein wundervolles Aufwachen und Aufstehen mit einem unbeschreiblichen Gefühl von "Zusammengehörigkeit"
♦ Einsamkeit aus der ich jedesmal von neuem gerettet werde
♦ die tollsten Freundinnen der Welt
♦ lustige Gespräche mit einem Freund über die unmöglichsten Themen
♦ Verständnis
♦ Akzeptanz von vielen Seiten
♦ Liebe
♦ schnelles Knüpfen von Kontakten
♦ eine Schneeballschlacht
♦ ein Job
♦ "nirgendwo war ich so glücklich wie hier"
♦ Erwachsenwerden in Angriff genommen
♦ Musik
♦ habe meine verrückte Ader wieder gefunden --> "ich drehe durch, verrücktes Kind"
♦ bin zu dem Entschluss gekommen, dass man mich lieben kann, auch so wie ich bin, denn ich habe manche liebenswürdige Eigenschaft, tief in mir verborgen
♦ ich bin bereit
♦ kreativ
♦ ein Hauch von Selbstbewusstsein
die allerliebsten Grüße
vom Laurinchen
Dienstag, 26. Januar 2010
Viel zu viel
Einen durchwachsenen schönen guten Tag, wünsche ich allen, die diesen Blog noch verfolgen. Es ist lange her, dass ich was gepostet habe. Ich hatte und habe immer noch sehr viel zu tun. Natürlich ist das keine Entschuldigung für mein langes Fernbleiben und die Vernachlässigung vieler wertvoller Dinge. Es tut mir furchtbar Leid.
Doch gerade jetzt verspüre ich den Drang hier zu posten was mich beschäftigt und wünsche mir, dass irgendjemand versteht, wie es mir wirklich geht.
Kennt ihr das Gefühl eine Maske zu tragen? Den anderen in deinem Umfeld nicht zeigen zu wollen, wie es dir wirklich geht? Ich tue das nicht, weil ich ihnen nicht traue. Nein, ich tue es, weil ich sie nicht verletzen will. Wenn ich zugebe, dass es mir nicht besonders geht, dass mich was bedrückt, dann ist die Schlussfolgerung, dass es einen Grund geben muss. Ich möchte niemanden das Gefühl vermitteln, dass sie ein Grund seien. Denn in Wahrheit wohnen momentan so viele Menschen in meinem Herzen. So viele Menschen existieren in meinem Leben, die mir etwas bedeuten, die ich nie wieder vermissen möchte. Das Gefühl ist zu wunderschön. Es ist wundervoll. Doch ist da immer noch der Zweifel. Nicht der Zweifel an meinen Lieben, sondern der Zweifel in mir, mein Zweifel, der Selbstzweifel.
Es ist verdammt schwer ein lebenlang gegen andere zu fechten, doch habt ihr schon mal Tag ein Tag aus jede Situation mit euch ausfechten müssen? Das klingt nun, als wäre ich etwas mental instabil. So sehe ich mich nicht. Es ist eher ein Zerfressen von innen heraus. Ein Akt, der gestoppt werden kann. Doch niemand hat den passenden Schlüssel. So viele Menschen haben ihn schon gesehen. Aber ich glaube sie trauen ihn nicht auszuheben, weil auch sie Angst davor haben, was sie dahinter finden.
Da frage ich mich, was ich falsch mache. Habe ich so viele Gesichter? Sagt es mir doch einfach.
Woran liegt es, dass ich mit dem, was ich fühle so überfordoert bin? Es sind wunderbare Gefühle. Doch sie ziehen an mir. Sie ziehen. Und die Richtung kann ich alleine nicht bestimmen.
Das Lied, was mich momentan am besten beschreibt ist dies:
Ich will doch nur die Welt sehen und sie genießen, zusammen mit den Menschen die ich liebe.
liebe Grüße,
das Laurinchen
Doch gerade jetzt verspüre ich den Drang hier zu posten was mich beschäftigt und wünsche mir, dass irgendjemand versteht, wie es mir wirklich geht.
Kennt ihr das Gefühl eine Maske zu tragen? Den anderen in deinem Umfeld nicht zeigen zu wollen, wie es dir wirklich geht? Ich tue das nicht, weil ich ihnen nicht traue. Nein, ich tue es, weil ich sie nicht verletzen will. Wenn ich zugebe, dass es mir nicht besonders geht, dass mich was bedrückt, dann ist die Schlussfolgerung, dass es einen Grund geben muss. Ich möchte niemanden das Gefühl vermitteln, dass sie ein Grund seien. Denn in Wahrheit wohnen momentan so viele Menschen in meinem Herzen. So viele Menschen existieren in meinem Leben, die mir etwas bedeuten, die ich nie wieder vermissen möchte. Das Gefühl ist zu wunderschön. Es ist wundervoll. Doch ist da immer noch der Zweifel. Nicht der Zweifel an meinen Lieben, sondern der Zweifel in mir, mein Zweifel, der Selbstzweifel.
Es ist verdammt schwer ein lebenlang gegen andere zu fechten, doch habt ihr schon mal Tag ein Tag aus jede Situation mit euch ausfechten müssen? Das klingt nun, als wäre ich etwas mental instabil. So sehe ich mich nicht. Es ist eher ein Zerfressen von innen heraus. Ein Akt, der gestoppt werden kann. Doch niemand hat den passenden Schlüssel. So viele Menschen haben ihn schon gesehen. Aber ich glaube sie trauen ihn nicht auszuheben, weil auch sie Angst davor haben, was sie dahinter finden.
Da frage ich mich, was ich falsch mache. Habe ich so viele Gesichter? Sagt es mir doch einfach.
Woran liegt es, dass ich mit dem, was ich fühle so überfordoert bin? Es sind wunderbare Gefühle. Doch sie ziehen an mir. Sie ziehen. Und die Richtung kann ich alleine nicht bestimmen.
Das Lied, was mich momentan am besten beschreibt ist dies:
Ich will doch nur die Welt sehen und sie genießen, zusammen mit den Menschen die ich liebe.
liebe Grüße,
das Laurinchen
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