Das Leben ist wie eine Pusteblume: Wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder alleine fliegen!

Mittwoch, 30. März 2011

Man wird eigentlich erst durch Nachdenken unglücklich.

In letzer Zeit denke ich viel nach.

Über Dinge, die ich besitze, die mir fehlen, die ich brauche und die, die ich niemals bekommen werde.

Abends im Bett, denke ich nach und Tränen versinken im Kissen.

Manchmal ist es nötig sich in den Schlaf zu weinen. Es beruhigt. Tut gut, weil man sich all dem mal hingeben kann, ohne jemanden Rechenschaft ablegen zu müssen.

"Warum guckst du so traurig?" - Vielleicht weil ich es bin?!

Dann liege ich Abends im Bett und weine, weil ich es brauche. Tagsüber laufe ich durch die Welt mit einem Lächeln im Gesicht und frage mich, ob es überhaupt jemand sieht, wenn man unglücklich ist. Ich rede hier nun nicht von schlechter Laune, die ein paar Stunden, vielleicht auch mal einen Tag anhält. Nein, ich rede von dem Gefühl, was man hat, wenn einem das Glück vorenthalten wird oder permanent von einem davon rennt, als würde man ihm etwas Böses wollen.

Und dann denke ich weiter nach.

Entscheidet das Glück allein an wen es sich heftet? Wann es wieder abspringt? Und wie intensiv es sein wird?

Nun werdet ihr sagen, "Jeder ist seines Glückes Schmied.". Doch das bezweifel ich mittlerweile. Ich tue viel dafür. Manchmal hilft es. Dann gibt es ein kleines Zeitfenster, durch welches ich die Sonne sehen kann. Aber es ist klein und von kurzer Dauer. Das sind dann die Momente, die mir meinen Tag retten. Die mich dazu bringen ein Lächeln oder gar ein Lachen vorzuweisen. Es gibt viele kleine Dinge, aber sie formen sich niemals zu etwas Großem. Ihnen fehlt die Verbindung. Der Kleber ist wohl noch nicht gefunden. Doch langsam brauche ich diesen Kleber.

Normalerweise bin ich ein Mensch, der schnell zu begeistern ist, der spontan ist. Jemand der in der Lage ist permanent zu Lachen und es auch so meint. Doch in letzter Zeit ist es eben anders. Mir fehlt etwas.

Vielleicht liegt es auch daran, dass gerade alles irgendwie zerbricht. Gar nicht mal so plötzlich. Es ist ein schleichender Prozess. Einer, der mir hätte auffallen müssen. Vielleicht auch einer, den ich hätte verhindern können. Doch nun ist es einmal ins Rollen geraten. Und es scheint über mir einzubrechen.

Dies zu lesen erweckt bestimmt den Eindruck von einer Aufgabe, einer Selbstaufgabe. Das Erlöschen von Kampfgeist. Resignation. Doch das ist es gar nicht mal. Es ist nur die Offenlegung von momentanen Gefühlen. Es ist vielleicht auf eine Kampfansage. Denn weitergehen kann es so nicht. Wird es auch nicht. Sonst würde ich kaputt gehen. Der Schmerz würde sich noch viel tiefer einbrennen.

Und plötzlich Fragst du dich

Wann warst du zum letzten Mal glücklich?

Warum die Welt Welt ist

Vorbeisaust

Und dich manchmal platt macht

Mit ihrer Faust

[Fotos - glücklich eigentlich]



das Laurinchen

Samstag, 26. März 2011

Pinsel die Wand an!

Ich komme gerade ganz frisch von einem Ramsch-Heimwerker-Möbelhaus. Bepackt mit einem 2,5 Liter Eimer Farbe und einer Rolle Abklebeband. Mein Werkzeug für die nächste Mission, die ich abstrebe. Pinsel die Wand an! Ideen habe ich auch schon. Eine habe ich schon wieder verworfen, doch die andere ist standhaft und wird es wohl an meine Wand schaffen. Diese Veränderung brauche ich gerade. Es ist etwas, was mir Kraft gibt. Ich werde die Farbe nämlich alleine an meine Wand bringen, ohne jegliche Hilfe, sodass ich später auf das Ergebnis schauen kann, und weiß, dass dies allein mein Verdienst ist. Etwas was ich alleine geschafft habe, undzwar gut. Genau das brauche ich. Das Selbstvertrauen, dass sich dabei aufbaut. Das Selbstbewusstsein, was anschwillt, wenn andere mein kleines Werk bewundern. Zu mancher Zeit braucht man Hilfe von anderen. Doch dann gibt es die Momente, in denen du anderen zeigen willst, dass du sie nicht brauchst. Dass du alleine zurecht kommst. Dass du dein Leben ganz gut alleine, wenn auch einsam, auf die Reihe bekommst. Und diese Farbe wird ein Symbol für meine Stärke es alleine durchzustehen.


"Wir laufen alle mit Löchern in den Herzen umher, aber wir laufen noch."


liebe Maler-Grüße vom Laurinchen

Freitag, 25. März 2011

Hinter dunklen Spiegeln


Carrie O`Haras Streben nach Ruhm und Erfolg trägt längst Früchte, als ein Albtraum beginnt: Die umschwärmte Schauspielerin wird von einem fanatischen Verehrer mit anonymen Anrufen, Briefen und verstörenden Blumensendungen tyrannisiert. In ihrer Angst wendet sie sich an den Privatdetektiv Kirk Doran gut aussehend, erfahren und überzeugt davon, dass er sie beschützen kann. Doch obwohl der den gefeierten Star tagsüber keine Sekunde aus den Augen lässt, fühlt Carrie sich nachts in ihrem Appartement bedroht. Deshalb macht Kirk ihr einen Vorschlag: Bis er den Täter überführt hat, will er bei ihr wohnen. Carrie ahnt, was unausweichlich auf sie zukommt. Denn die Atmosphäre zwischen ihr und Kirk wird mit jedem Tag erotischer ...
Nun habe ich auch den dritten Band von den vier Bänden der O'Hara Familie durch. Ich war zuerst nicht wirklich davon überzeugt, weil Carrie, die älteste der Drillinge, ein Charakter ist, mit dem man sich nicht wirklich identifizieren kann. Sie ist eine Hollywood-Berühmtheit. Sie wickelt die Männer um den Finger. Sie weiß ihre Reize einzusetzen und geizt dementsprechen auch nicht mit ihnen. Sie ist diese Art von Frauen, die man als Diva bezeichnet und als normaler Mensch einfach nur existieren lässt, weil sie einfach unnahbar sind. Deswegen interssierte mich Carrie auch nicht wirklich. Doch als Kirk in das Leben der Schauspielerin trat, musste man weiter lesen, da Kirk nichts von all dem Trubel um die Person der Carrie gab. Sie waren wie zwei sich gegenseitig abstoßende Magneten. Was mir, außer der Beziehung, noch gefallen hat war, dass es sich nicht allein um die Annäherung ging, sonder eine echte Thematik vorhanden war. Der Stalker. Umgewohnt zwischen den Seiten voller Liebe und Leidenschaft.
Ich bin wahrscheinlich voreingenommen, aber ich Nora Roberts ist klasse für Träumer, die warten auch endlich glücklich zu werden.
liebe Grüße vom Laurinchen

Deichbrand 2011


Und ich bin dabei. Seit gestern habe ich meine Karte und bin sehr stolz darauf. Mein erstes Festival. Und dann habe ich gleich noch so viel Glück mit den Bands. Denn es kommen echt sehr sehr viele Bands, die auch meinen verkorksten Geschmack treffen. Das soll schon einiges heißen.

Hier mal alle Bands auf die ich mich riesig freue:

Die Fantastischen Vier

Juli

Kettcar

Die Happy

Jennifer Rostock

Bosse

Fotos

Frida Gold

Diese Freude teile ich gerade mit einer Freundin, ohne die ich niemals mein Ticket gekauft habe. Danke, dass du mir damit echt einen kleinen Traum erfüllst. Wir werden Cuxhaven rocken.

Liebe Grüße vom Laurinchen

Mittwoch, 23. März 2011

Wenn du immer nur von deinen Fehlern sprichst

Das neue Semester läuft nun schon die zweite Woche und die Routine des vorherigen Semester stellt sich langsam wieder ein. Zwar haben sich die Module geändert. Ich habe nicht nur die Pflichtmodule, sondern auch meine ersten Wahlmodule. Das Semester wird etwas auseinander gerupft. Ich habe meine Module nur noch mit bestimmten Leuten. Wir sitzen in Seminaren, die sich anfühlen wie kleine Schulklassen. Aber eigentlich sind die Leute und die Module das, worauf ich mich am Studieren am meisten freue. Die Atmosphäre ist das allerschönste. Doch ich sitze wieder in den Vorlesungen und höre mir Stunde um Stunde die Lehren der Professoren an. Sie sprechen neue Dinge an, auch interessante Dinge und sie sprechen Dinge an, die ich schon wissen müsste, weil sie im letzten Semester thematisiert worden sind. Doch ich merke, dass ich es nicht mehr weiß. Wir kommen einige Stichworte bekannt vor, aber mich konkret erinnere ich mich nicht mehr daran. Wenn mir das bewusst wird, überkommt mich so ein Gefühl. Ein Gefühl was mich dazu bringt zu verzweifeln. Ich fühle mich oftmals so unwissend. Wenn ich dann in einem Umfeld sitze, was alles aus der hinterletzten Kammer des Gehirns kramen können, schäme ich mich nur. Am liebsten würde ich im Erdboden versinken und alles hinschmeißen. Dieses Gefühl ist so unbeschreiblich. Man fühlt sich so dumm. Kommt nicht mit dem Stoff hinterher. Lässt sich Thematiken dreimal erklären und versteht es immer noch nicht. Sich an Büchern schlau zu lesen geht auch eher nach hinten los, weil man dort noch weniger versteht. Ich kann es einfach nicht und ich kann es einfach nicht alleine. Aber dann habe ich ein Lied von einer Freundin Geschenk bekommen. Ein Song der Band Großstadtgeflüster. Ich habe es mir angehört und es tat mir gut. Der Song heißt "Fehler". Der Text passt einfach diese eine Stimmung von mir, die mir mein Selbstvertrauen nimmt. Hier mal ein bisschen Lyriks :)


Ich weiß nicht wirklich was du denkst, doch du verschenkst wertvolle Zeit.

Wenn du.. Wenn du dich ständig selber fragst ob das was du sagst in anderen Köpfen verweilt.

Du betrachtest, aber siehst dich nicht. ...

Warum verstehst du nicht, dass du nie sehen wirst wie schön du bist so wie du bist?

Wenn du immer nur von deinen Fehlern sprichst und du nie sehen wirst das du das bist so wie du bist? Und das besonders ist!





liebe Grüße vom Laurinchen

Donnerstag, 17. März 2011

Tanz der Sehnsucht


Die junge Schauspielerin Maddy O' Hara steht vor der größten Chance ihrer Karriere: Sie bekommt die Hauptrolle in einem Broadway-Musical! Endlich kann sie die ganze Bandbreite ihres Könnens unter Beweis stellen. Besonders einen Mann will sie von ihrem Talent überzeugen: den einflussreichen Roy Valentine, erfolgreicher Geschäftsmann und Sponsor der Show. Schon bei den ersten Proben spürt sie, wie begeistert Roy von ihr ist. Aber da ist noch etwas anderes in seinen Blicken: Interesse, das nicht ihr als Künstlerin, sondern als Frau gilt, Bewunderung und Verlangen. Soll sie zum ersten Mal in ihrem Leben ihren Vorsatz vergessen und sich auf eine leidenschaftliche Affäre mit ungewissem Ausgang einlassen?
Gerade lese ich den zweiten Band der O'Hara Reihe. Ich habe diesen noch nicht ausgelesen untrotzdem verspüre ich das Bedürfnis schon einiges dazu zu posten.
Dieser Band geht mir persönlich etwas näher als der vorherige. Es liegt noch nicht einmal an den ausgearbeiteten Charakteren, sondern an der Situation, die sie durchleben und die Worte, die sie einander sagen.
Ein Zitat habe ich mal wieder rausgefischt (welches eigentlich der ausschlaggebende Punkt zum posten war):
""Und wenn ich mehr nehme, werde ich dich verletzen."
Das war die Wahrheit.
Sie kannte sie, akzeptierte sie und wollte sie doch vergessen."
Wie schon erahnt war "Tanz der Sehnsucht" um einiges anders, als die Geschichte um die mittleste Drillingsschwester Alana. Es war sehr viel Gefühl in der Eroberung der Beziehung, die Roy nicht wollte. Der Schmerz, den Roy durch sein tun und handeln verursacht hat, war fühlbar. Es hat einen selbst sehr getroffen. Die Zurückweisung war überaus deutlich. Dieser Schmerz brachte dem Leser den Charakter der Maddy immer näher. Man hatte eine richtige Seite für die man kämpfte, obwohl einem klar war, dass Roy ein Problem haben musste, was ihn so werden ließ wie er sich gab, sodass man gar nicht fähig war Partei zu ergreifen.
Eine Geschichte mit sehr viel Stolz, Ehrgeiz, Kampfgeist, Angst und Liebe.
"Sie hatte gewusst, er würde sie verletzen, aber sie hatte nicht gewusst,dass er ihr ganz einfach das Herz brechen würde."
Eben ein Roman wie man ihn von Nora Roberts gewohnt ist.
Aber bitte nun nicht losziehen und sich diesen kaufen, denn die Familie O'Hara ist zusammenhägend und man sollte mit dem ersten Roman beginnen, denn genau das ist der Reiz dieser Reihen. Das Spiel der ganzen Familie macht das ganze so einmahlig.
Liebe Grüße vom Laurinchen

Dienstag, 15. März 2011

So nah am Paradies


Das Wasser steht Alana O'Hara bis zum Hals. Wenn sie ihr Pferdegestüt retten will, braucht sie dringend Geld! Schweren Herzens entschließt sie sich, eine Biographie über ihren verstorbenen Mann, den Rennfahrer Chuck Rockwell, schreiben zu lassen. Doch die Interviews mit dem attraktiven Journalisten Dorian Crosby sind nicht leicht. Zum einen wecken seine beharrlichen Fragen Erinnerungen, die sie lieber vergessen würde. Zum anderen wird ihr mit jedem Tag, den Dorian auf ihrer Ranch ist und das Leben mit ihr und ihren Kindern teilt, klarer, wie groß ihre Sehnsucht nach einem liebevollen Partner ist. Ein Glück, das sie bis jetzt noch nie erlebt hat ...

Nora Roberts bleibt ihrem Stil einfach immer treu. Manche sagen, dass sich ein gleicher roten Faden durch jeden ihrer Romane zieht. Ungenau das macht die Beständigkeit dieser Autorin aus. Jeder der beschriebenen Beziehungen strebt auf ein Happy End zu. Und dies ist einem schon nach der ersten Seite bewusst. Doch, was Nora Roberts wirklich sehr beherrscht, ist die Ausarbeitunge ihrer Charaktere. Wenn sie in ihren Reihen, wie z.B. bei den O'Haras eine ganze Familie kreiert, dann leben die Charaktere über die ganze Reihe. Doch sie leben nicht nur, sondern sie entwickeln sich zudem noch.
So auch bei Alana O'Hara. Durch Biografie, der sie zustimmte, hatte meinen Einblick in ihr früheres Leben. Ihre Fehler, die Demütigen, die sie erleiden musste, ihr Stärke schon damals, ihr Unsicherheit und die Liebe. Unglaublich wie nah man der Entwicklung ist, auch wenn man doch nur Buchstaben sieht. Und das ist das Geheimnis von Nora Roberts. Das macht sie zu einer meiner Lieblingsautorinnen. Eine sehr gute Schnulzenautorin :)

"Sie kannte keine Tricks und Schliche, keine Zaubermittel,um einen Mann zu halten und an sich zu binden. Sie konnte ihm einfach nur geben, was in ihrem Herzen war, und hoffen, dass es für beide reichte."

Dieses Zitat hat mich irgendwie berührt. Nora Roberts immer ein Buch wert.

Liebe Grüße von Laurinchen


Montag, 14. März 2011

I need your loving hands

"Tonight I'm falling and I can't get up.
I need your loving hands to come and pick me up.
And every night I miss you, I can just look up
and know the stars are holdin' you, holdin' you, holdin' you tonight
"



Meine Gefühle lassen sich am besten in Songs ausdrücken.
Ich höre Musik und wusste bis dato gar nicht, wie ich mich wirklich fühle. Dann gebe ich mich der Musik hin, versinke in ihr und mir wird erst bewusst, wie schlecht oder wie gut es mir geht. Als würde gerade dieser eine Text dich verstehen.
So erging es mir auch heute im Auto, als ich auf dem USB-Stick Tonight von FM Static fand. Ich war nicht schlecht gelaunt oder traurig. Nicht müde vom Leben oder müde durchs alleine sein. Aber die Worte klangen in meinen Ohren und mir wurde bewusst, dass ich diese "loving hands" gar nicht besitze. Ich habe mich gefragt was passiert, wenn ich falle. Wer dann für mich da ist und mir aufhilft. Ob da irgendwer ist, der mir wieder auf die Beine hilft. Mit einem Lächeln im Gesicht wie ein Schutzengel über mir wacht. Ob es überhaupt jemanden geben wird, der für mich da sein will. Dem ich wert bin, seine Zeit damit zu verbringen mir aufzuhelfen, wenn ich mal falle.
Ich falle oft. In letzter Zeit bin ich sehr oft gefallen. Über Steine, die man mir in den Weg legte, und über meine eigenen Steine. Die Hilfe, die man benötigt, um wieder aufzustehen ist rar gesät. Wo ist der jemand, der dir in letzter Sekunde seine Hand anbietet, während du in den Abgrund stürzt. Das Seil um deinen Hüften, während du über ein dünnes Drahtseil balancierst.
Jeder braucht solch eine Person. Doch wo ist sie?
Und das macht mich traurig. Der Gedanke an die Songzeilen tun weh, weil man sich so hilflos und einsam fühlt. So allein, dass man sich wünscht nur einmal in den Arm genommen zu werden. Wie viel würde ich dafür geben, dass man mich in schlechten Zeiten in den Arm nimmt, mich festhält und mir ins Ohr flüstert ... "ich liebe dich". Alles würde ich dafür geben.

Liebe Grüße,
das
Laurinchen

Samstag, 5. März 2011

Wir sitzen im Wartesaal zum glücklich sein

Wartesaal.

Wie angekündigt habe ich mir sofort das neue Album von Bosse zugelegt. Und es ist himmlisch. Das Album habe ich inzwischen bestimmt 50 mal durchgehört. Es ist großartig. Der liebe Aki ist einer der Künstler, der weiß, dass es noch auf Texte ankommt. Es ist Wahnsinn, wenn man dieses Album hört. Egal wie man sich gerade fühlt. Ein Lied ist immer dabei, bei dem man denkt "genau. ja. so fühle ich mich. danke.". Dieses Gefühl gibt einem Halt.

Nun einmal hier meine Lieblingsstellen (das werden verdammt viele):

Wartesaal
"Ey wir liegen so auf der Hand und merken's nicht."

Weit weg
"Mein Kopf ist in der Umlaufbahn und wandert. Was ich liebe habe ich im Tumult verloren."

Metropole kann man nicht zitieren. Das würde man irgendwie nicht verstehen. Da würde der Zusammenhang fehlen.

Die Nacht
"Und wenn ich Nachts nicht schlafen kann, dann hat es nur mit dir zu tun."
"Und peitschender Regen soll dich aus Träumen fegen, aber ist leider schön und das hilft nicht dagegen."

Du federst
"Und ein Kuss, der dich nicht loslässt und dich Tage trägt."
"Ey was ist eine Million gegen 2 Lippen voll Liebe?"

Wende der Zeit
"Die Zeit heilt überhaupt nichts, wenn man sich nicht mal entscheiden kann am Übergang."

Roboterbeine
"Der Tag ist ein Katapult, er zerschießt die Träume. Ich breche in unbequeme Räume. Ey ich robotte so hart, robotte bis zum Infarkt."

Danke Aki :)




Liebe Grüße vom Laurinchen