"Aus und vorbei, ich hab dir nicht gereicht.
Ich gab dir alles, du konntest nie zufrieden sein.
Den kleinen Finger, dann meinen ganzen Arm,
meine Geduld, meine Nerven und mein Verstand
Du tust mir nicht mehr weh
Und jetzt geh.
Nimm alles mit, reiß alles raus.
Was du willst und was du brauchst.
Nimm alles mit, greif es dir.
Doch mein Herz bleibt hier.
Doch mein Herz bleibt hier, bei mir. "
[Madsen - Mein Herz bleibt hier]
Letztens merkte ich, dass meine Posts immer nur sehr niedergeschlagen klingen. Sie handeln von Schmerz, kaputten Herzen, verlassen werden ... die Freunde kommt viel zu kurz.
Aber ich glaube, man muss versuchen in allem was Gutes zu sehen. Jedes Ende ist ein Neuanfang. Und so interpretiere ich für mich auch diesen Songtext der Madsen.
Denn ich sehe ein, dass ich nicht gereicht habe. Habe diesen Schlussstrich erkannt, germerkt, dass es für mich nicht das richtige war, weil man mehr nahm, als man gab. Doch diese Einsicht gibt mir die Kraft mir nicht mehr weh tun zu lassen. Denn nun habe ich die Kraft alles in die Wüste zu schicken. Es ist endgültig. Ich lasse jetzt los und bin bereit alles was mal verband abzugeben. "Nimm alles mit. Greif es dir!" Aber eines behalte ich. "Denn mein Herz bleibt hier!"
Darüber werde ich so schnell nicht wieder die Gewalt verlieren. Der Gedanke daran, macht mich stark. Ich habe eine Hürde überwunden. Und noch viele Hürden werde ich meistern. Ich werde noch oft sagen, dass mein Herz hier bleibt. Jedes weitere Mal, werde ich von Stolz verfüllt sein, da ich weiß, dass man Herz sehr viel wert ist.
(und wieder missbrauche ich meinen Blog halbwegs als Tagebuch^^ entschuldigt)
liebe Grüße,
das Laurinchen
Das Leben ist wie eine Pusteblume: Wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder alleine fliegen!
Samstag, 12. Juni 2010
Sonntag, 16. Mai 2010
Hochpass
Meine Ausgangsspannung ist gerade sehr hoch. Sie ist fast schon gleich der Eingangsspannung. Man ... muss das eine hohe Frequenz sein, die durch meine Adern fließt. Das sind bestimmt schon kHz.
Sie kam einfach angeflogen. Schupps da war die gute Laune da, mein persönlicher Hochpass. Der ließ mich die letzten Tage ziemlich auf dem Trockenen sitzen. Gute Laune war eher rar gesät. Durch Erinnerungen habe mich mir mal wieder meine Kraft genommen. Warum ich das mache, weiß ich auch nicht. Es sind nie die anderen, die mir meine Kraft nehmen. Meist bin ich es, die sich selbst Steine in den Weg legt.
"Im Abschied ist die Geburt der Erinnerung." Dieses laß ich heute. Und der Spruch bedeutet mir sehr viel, weil ich Erinnerungen an einen wundervollen Menschen damit verbinde. Doch in letzter Zeitbin ich diesen Spruch in die falsche Richtung gefolgt. Durch Erinnerungen kam der Abschied wieder näher und somit auch die Tränen. Das ist nun vorbei. Wirklich vorbei. Erinnerungen sollen schön sein und mich nicht schmerzlich lähmen.
"Also nimm deine Liebe, dein Lachen, deinen Mut.
Vergiss deinen Alltag, deine Angst, deine Wut.
Und hör einfach auf zu funktionieren.
Jetzt ist die Zeit zu explodieren"
[Fotos-Explodieren]
Dies ist nun mein Motto für die nächste Zeit. An dieser Textpassage werde ich mich längshangeln. Sie wird mich leiten und mir meine Kraft wieder geben, die ich durch die Tränen letzte Woche verloren haben. Meine Stärke ist zurück. Und dies durch einen simplen Song. Ein Song in Kombinationen mit wundervollen Freunden, die mich aus jedem Tiefpass kriegen. Danke für die Frequenzänderungen ♥
liebe Grüße von dem Laurinchen
Freitag, 30. April 2010
Drei einfache Worte
Drei Worte schwirren mir im Kopf herum. Manchmal varieren sie. Aber es ist immer die gleiche Struktur dieses einen kleinen Satzes. Und ihn zu deuten bereitet mir Schwierigkeiten.
Es gab eine Zeit, da habe ich beide Sätze still vor mich hingesagt, um sie mir einzuprägen, um mich selbst davon zu überzeugen, dass es so ist, dass ich so fühle. Es war ein Schutz.
"Ich hasse dich". Diese Worte sollten mich davon überzeugen. Sie sollten mir zeigen, dass "Ich liebe dich" nicht mehr ist. Dass man mich so verletzt hat, dass ich Liebe gar nicht mehr empfinden dürfte. Immer und immer wieder sagte ich mir, dass ich hassen würde. Doch irgendwann verschwamm alles. Und dieser Hass war nicht mehr gerichtet. Als er wieder klarer wurde, richtete sich der Hass gegen mich. Wieder hatte ich etwas falsch gemacht. Wieder machte ich es kaputt und dafür galt dieser Satz. Ich wollte niemanden hassen, außer mich. Denn gegen andere kann ich ein derartiges Gefühl nicht aufbauen. Auch wenn mir das Herz gebrochen wird und es sich anfühlt, als würde es nie wieder zusammenwachsen können. Ich könnte nie sagen, dass ich jemanden so verurteile, dass ein Gefühl von Hass entstehen könnte. Wie soll man auch die Eigenschaft des Verzeihens ausüben, wenn man das Gefühl nicht loslassen kann, was einem das Herz gebrochen hat? Ich habe es los gelassen. Mich weitergehasst. Mit der Zeit verzieh ich mir selbst. Das war der Zeitpunkt an dem mich meine Freunde hielten. Und ich war wieder frei. Und so fühle ich mich immer noch. Frei.
Doch jetzt setzen wieder diese Worte ein. Ich stehe an der Bushaltestelle, warte, höre Musik und die 3 Worte kehren zurück. "Ich liebe dich". Zuerst wusste ich nicht, was das zu bedeuten hat, weil das Gefühl der romantischen Liebe einfach nicht vorhanden ist. Doch dann wusste ich Bescheid. Der Halt existiert immer noch. Und er hält mich, solange ich liebe. Ich höre Musik, denke an meine Freunde, an die Momente mit ihnen, an die gemeinsamen Erlebnisse, an die Erfahrungen, die noch kommen werden. Ich lächle. Und das Gefühl der Liebe nistet sich in mein Herz. Noch nie zuvor hatte ich so viele Menschen um mich, auf die ich mich blind verlassen konnte.
Es ist also auch keine heimliche Sehnsucht. Der Wunsch, diese Worte von jemand anderen zu hören. Das ist es nicht. Es sind die drei Worte, die ich unentwegt durch und durch spüre.
Danke dafür. "Ich liebe dich"
Liebe Grüße,
das Laurinchen
Es gab eine Zeit, da habe ich beide Sätze still vor mich hingesagt, um sie mir einzuprägen, um mich selbst davon zu überzeugen, dass es so ist, dass ich so fühle. Es war ein Schutz.
"Ich hasse dich". Diese Worte sollten mich davon überzeugen. Sie sollten mir zeigen, dass "Ich liebe dich" nicht mehr ist. Dass man mich so verletzt hat, dass ich Liebe gar nicht mehr empfinden dürfte. Immer und immer wieder sagte ich mir, dass ich hassen würde. Doch irgendwann verschwamm alles. Und dieser Hass war nicht mehr gerichtet. Als er wieder klarer wurde, richtete sich der Hass gegen mich. Wieder hatte ich etwas falsch gemacht. Wieder machte ich es kaputt und dafür galt dieser Satz. Ich wollte niemanden hassen, außer mich. Denn gegen andere kann ich ein derartiges Gefühl nicht aufbauen. Auch wenn mir das Herz gebrochen wird und es sich anfühlt, als würde es nie wieder zusammenwachsen können. Ich könnte nie sagen, dass ich jemanden so verurteile, dass ein Gefühl von Hass entstehen könnte. Wie soll man auch die Eigenschaft des Verzeihens ausüben, wenn man das Gefühl nicht loslassen kann, was einem das Herz gebrochen hat? Ich habe es los gelassen. Mich weitergehasst. Mit der Zeit verzieh ich mir selbst. Das war der Zeitpunkt an dem mich meine Freunde hielten. Und ich war wieder frei. Und so fühle ich mich immer noch. Frei.
Doch jetzt setzen wieder diese Worte ein. Ich stehe an der Bushaltestelle, warte, höre Musik und die 3 Worte kehren zurück. "Ich liebe dich". Zuerst wusste ich nicht, was das zu bedeuten hat, weil das Gefühl der romantischen Liebe einfach nicht vorhanden ist. Doch dann wusste ich Bescheid. Der Halt existiert immer noch. Und er hält mich, solange ich liebe. Ich höre Musik, denke an meine Freunde, an die Momente mit ihnen, an die gemeinsamen Erlebnisse, an die Erfahrungen, die noch kommen werden. Ich lächle. Und das Gefühl der Liebe nistet sich in mein Herz. Noch nie zuvor hatte ich so viele Menschen um mich, auf die ich mich blind verlassen konnte.
Es ist also auch keine heimliche Sehnsucht. Der Wunsch, diese Worte von jemand anderen zu hören. Das ist es nicht. Es sind die drei Worte, die ich unentwegt durch und durch spüre.
Danke dafür. "Ich liebe dich"
Liebe Grüße,
das Laurinchen
Sonntag, 4. April 2010
"Wunden können Monster erschaffen." Bin ich verwundert?
Und wieder einmal ist es die Musik, die mir aus dem Herzen, der Seele, spricht und mich ganz allein versteht.
Einzelne Lieder, die ich höre, nur denke "jawoll" und beginne zu weinen.
Jennifer Rostock - Es tut wieder weh
Bosse - 3 Millionen
Warum sagen Songtexte oftmals so viel mehr an Wahrheit, als man sich selbst eingestehen möchte?
Genau das würde ich gerne sagen, doch es kommt einfach nicht über meine Lippen, wenn dies würde Schwäche bedeuten.
die allerliebsten schmerzlichen Grüße,
von dem Laurinchen
Einzelne Lieder, die ich höre, nur denke "jawoll" und beginne zu weinen.
Jennifer Rostock - Es tut wieder weh
Bosse - 3 Millionen
Warum sagen Songtexte oftmals so viel mehr an Wahrheit, als man sich selbst eingestehen möchte?
Genau das würde ich gerne sagen, doch es kommt einfach nicht über meine Lippen, wenn dies würde Schwäche bedeuten.
die allerliebsten schmerzlichen Grüße,
von dem Laurinchen
Mittwoch, 31. März 2010
Leave me ... i leave ... save me!

Wer mich kennt, der kennt wahrscheinlich auch dieses Bild. Dennoch weiß keiner, was es mir bedeutet. Es bedeutet mir gerade so viel, da ich nur darauf schauen brauche und denke, dass mich doch jemand versteht. Meine Sicht, meine Gefühle, meine Entscheidung, einfach mich versteht.
Denn ich bin dieses Bild. Diese Fotographie, das bin ich. Es kommt auf die Woche, den Tag, die Stunde, die Minute, vielleicht auch die Sekunde an, in welcher dieser beiden Positionen ich mich sehe. Aber egal welche dieser Charaktere ich einnehme, ich bin die Verletzte. Die mit dem gebrochenen Herz. Und dieses Herz will nicht anfangen zu heilen. Ich warte die ganze Zeit ab, denn die Zeit vergeht, aber der Schmerz bleibt. Es bleibt einfach. Stagnation. Vielleicht fühlt es sich auch nur so an, weil immer wieder neue kleine Risse dazukommen, wenn gerade die ersten Heilungsprozesse eingesetzt haben. Die Wunden reißen immer wieder auf. Jeden dieser Risse spüre ich. Jeder dieser Risse wird begleitet von den Tränen, die mir über das Gesicht laufen. Vielleicht ist es das Salz der Tränen, welches verhindert, dass alles zuwächst. Oder es ist das Bild in meinem Herzen.
Oft bin ich der schlafende Mann. In seinem Traum sieht er den Strand, die Schönheit der Situation. Er liegt auf dieser Decke. Sie ist sein Reich. Schmiegt sich an ihn. Schirmt ihn ab. Sodass er nicht sieht, wie er verlassen wird. Soweit ist sie schon weg. In dem Moment, in dem sie sich umdreht, merkt er erst, dass er verlassen wurde. Die Engelsflügel stehen nicht hier nicht für die Notwendigkeit, sondern dafür, dass nur sie es als notwendig sah. Sie verlässt ihn ohne Vorwarnung im Schlaf und lässt ihn liegen. In seinem Traum von der Zweisamkeit allein. Doch er ist allein. Ab dem Zeitpunkt, in dem sie sich ganz umdreht ist er, bin ich alleine.
Doch oft bin ich auch die Verlassende. Ich lasse ihn und meine Gefühle für ihn hinter mir. Gehe die ersten Schritte. Voller Stärke und mit dem Gedanken daran, es zu schaffen, gehe ich gerade auf das Meer, zu meinem Neuanfang hinaus. Ich gehe. Die Flügel tragen mich. Sie verleihen mir Kraft. Dennoch schaffe ich es nicht. Die in mir schlummernden Gefühle, lassen sich nicht abschütteln. Das wäre zu einfach. Deswegen drehe ich mich um. Immer und immer wieder drehe ich mich um. Ich drehe mich voller Sehnsucht um, doch er registriert es nicht. Als würde er schlafen und die Augen davor verschließen, dass ich nicht fähig bin weiter zu gehen. Ich bleibe stehen. Stagnation.
Wie komme ich nur aus diesem Bild raus? Einen Engel. Das ist die Lösung. Ein Engel, der mich an die Hand nimmt und mich aus dem Bild hebt. Oder ein Schiff, welches über das Meer mit mir segelt. Durch einen Sturm in ein neues Bild. Nur raus aus dieser Stagnation, die mich umbringt.
Ich warte auf meinen Engel. Komm bald. Irgendwann breche ich und alles zusammen.
Liebe Grüße,
das Laurinchen
Mittwoch, 24. März 2010
"Glück reimt sich auf Augenblick"
Und wieder mal ein Zitat von der absoluten besten Band momentan, dass mehr als wahr ist.
Glück existiert nicht. Glück bleibt nicht. Nichts bleibt. Es sind die Augenblicke, die die Glück vermitteln. Gehen jedoch diese Augenblicke vorbei, verabschiedet sich auch das Glück.
Meine Augenblicke sind sehr rar gesät und somit auch das Gefühl von Glück.
Glück bedeutet nur, dass man den Schmerz vergisst.
Und nicht viele Menschen schaffen es, mich zum Vergessen zu bringen. Aber sie schaffen es.
Dafür Danke. Danke. So viel Dank.
Liebe Grüße von dem Laurinchen
Glück existiert nicht. Glück bleibt nicht. Nichts bleibt. Es sind die Augenblicke, die die Glück vermitteln. Gehen jedoch diese Augenblicke vorbei, verabschiedet sich auch das Glück.
Meine Augenblicke sind sehr rar gesät und somit auch das Gefühl von Glück.
Glück bedeutet nur, dass man den Schmerz vergisst.
Und nicht viele Menschen schaffen es, mich zum Vergessen zu bringen. Aber sie schaffen es.
Dafür Danke. Danke. So viel Dank.
Liebe Grüße von dem Laurinchen
Donnerstag, 25. Februar 2010
Wir laufen alle mit Löchern in den Herzen umher. Aber wir laufen noch.
So fühlt es sich also an. Ein durchlöchertes Herz. Eines mit vielen Wunden. Angeritzt. Mit Stichen malträtiert.
Ob ein Herz sowas aushält.
Noch fühlt es sich an, als würde es verkümmert in meiner Brust dahinvegetieren.
Doch wie sagt man so schön , "die Zeit heilt alle Wunden". Auch diesen Satz hörte ich heute schon. Doch kann die Zeit wirklich ein Herz wieder zum Schlagen bringen.
Es tut einfach weh. Es tut so weh.
"Dieser Trip den du erlebst
und nach dem großen Leben strebst,
macht mir unverkennbar klar,
wir sind kein Team mehr.
Es ist Mist den du da baust,
wenn du den Menschen Träume klaust.
Es gibt nicht wir
und auch nicht mich,
Es gibt nur dich!"
Wie wahr, wie wahr nur die Worte von Musikern sein können.
Und mein Dank geht wieder an die Band Mikroboy, die meine Gefühle so perfekt zusammenfassen konnte.
Durch das Streben in andere Richtung ist die gewisse Voraussetzung nicht mehr gegeben, die man als Team benötigt (vielleicht bin ich auch gar nicht teamfähig, als Einzelkämpfer durchs Leben).
Und auch der nächste Abschnitt verrät so viel Wahrheit. Es war totaler Mist, als mir meine Träume geklaut wurden. Nur wenige Worte und meine Träume einer gemeinsamen Zukunft waren zerstört. Was habe ich mir gewünscht, dass die Zukunft meine Träume tragen kann. Aber das sollte wohl nicht so sein.
Es exisitiert also kein WIR, und auch kein ICH mehr, denn es gibt nur noch DICH.
Auf diese Art und Weise nur DICH.
die liebsten Grüße von dem Laurinchen
Ob ein Herz sowas aushält.
Noch fühlt es sich an, als würde es verkümmert in meiner Brust dahinvegetieren.
Doch wie sagt man so schön , "die Zeit heilt alle Wunden". Auch diesen Satz hörte ich heute schon. Doch kann die Zeit wirklich ein Herz wieder zum Schlagen bringen.
Es tut einfach weh. Es tut so weh.
"Dieser Trip den du erlebst
und nach dem großen Leben strebst,
macht mir unverkennbar klar,
wir sind kein Team mehr.
Es ist Mist den du da baust,
wenn du den Menschen Träume klaust.
Es gibt nicht wir
und auch nicht mich,
Es gibt nur dich!"
Wie wahr, wie wahr nur die Worte von Musikern sein können.
Und mein Dank geht wieder an die Band Mikroboy, die meine Gefühle so perfekt zusammenfassen konnte.
Durch das Streben in andere Richtung ist die gewisse Voraussetzung nicht mehr gegeben, die man als Team benötigt (vielleicht bin ich auch gar nicht teamfähig, als Einzelkämpfer durchs Leben).
Und auch der nächste Abschnitt verrät so viel Wahrheit. Es war totaler Mist, als mir meine Träume geklaut wurden. Nur wenige Worte und meine Träume einer gemeinsamen Zukunft waren zerstört. Was habe ich mir gewünscht, dass die Zukunft meine Träume tragen kann. Aber das sollte wohl nicht so sein.
Es exisitiert also kein WIR, und auch kein ICH mehr, denn es gibt nur noch DICH.
Auf diese Art und Weise nur DICH.
die liebsten Grüße von dem Laurinchen
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