Hallöchen meine Lieben ♥
Nachdem ich eine ganze Zeit keinen Post hier gelassen habe, überkommt es mich nun in regelmäßigen Wellen, meine Gefühle zu beschreiben, den Unsinn Menschen mitzuteilen, den ich gerade denke oder Informationen online stellen, die niemanden interessieren.
Dies hier wird eher ein unsinniger Post.
Nachdem ich letzte Woche relativ viel nachgedacht habe, versuchte meine Fehler aufzudecken und dabei eine Menge fand, war ich nicht der fröhlichste Mensch unter der Sonne. Ein paar Tränen habe ich vergossen, die teilweise auch unnötig waren. Ich war verzweifelt. Fühlte mich nicht wohl mit dem was ich war. Doch ich hatte Glück. Denn es gibt so viele Menschen, die mir geholfen haben.
Dazu vielleicht ein paar Zeilen:
"Als du am Boden lagst
nahm dich jemand in den Arm
du weißt nicht wie
doch es war da
nahm dir die Angst
die da mal war
und du kannst nicht mehr
du lässt dich fallen
und du willst nicht mehr so sein
...
Auf der Flucht vor dir selbst
hast du dich dir
in den Weg gestellt
jemand hielt dich
hat dich berüht
nahm deine Hand
hat dich entführt"
So viele nahmen mich in den Arm. Und mich bei der Hand genommen.
Haben mir den Weg gewiesen. Danke.
Das war nun ein kleiner Rückblick, denn jetzt ist so vieles anders.
Ich habe das Gefühl Vertrauen in mich gewonnen zu haben. Mein Auftreten wirkt gezielter. Blicke merke ich auf mir, von Leuten, die mich niemals zuvor angesehen haben. Charakterstärke bildet sich in Etappen aus. Die ersten haben ich schon genommen.
Nun folgt eine Liste mit Freupunkten der letzten Tage:
♦ ein wundervolles Aufwachen und Aufstehen mit einem unbeschreiblichen Gefühl von "Zusammengehörigkeit"
♦ Einsamkeit aus der ich jedesmal von neuem gerettet werde
♦ die tollsten Freundinnen der Welt
♦ lustige Gespräche mit einem Freund über die unmöglichsten Themen
♦ Verständnis
♦ Akzeptanz von vielen Seiten
♦ Liebe
♦ schnelles Knüpfen von Kontakten
♦ eine Schneeballschlacht
♦ ein Job
♦ "nirgendwo war ich so glücklich wie hier"
♦ Erwachsenwerden in Angriff genommen
♦ Musik
♦ habe meine verrückte Ader wieder gefunden --> "ich drehe durch, verrücktes Kind"
♦ bin zu dem Entschluss gekommen, dass man mich lieben kann, auch so wie ich bin, denn ich habe manche liebenswürdige Eigenschaft, tief in mir verborgen
♦ ich bin bereit
♦ kreativ
♦ ein Hauch von Selbstbewusstsein
die allerliebsten Grüße
vom Laurinchen
Das Leben ist wie eine Pusteblume: Wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder alleine fliegen!
Sonntag, 31. Januar 2010
Dienstag, 26. Januar 2010
Viel zu viel
Einen durchwachsenen schönen guten Tag, wünsche ich allen, die diesen Blog noch verfolgen. Es ist lange her, dass ich was gepostet habe. Ich hatte und habe immer noch sehr viel zu tun. Natürlich ist das keine Entschuldigung für mein langes Fernbleiben und die Vernachlässigung vieler wertvoller Dinge. Es tut mir furchtbar Leid.
Doch gerade jetzt verspüre ich den Drang hier zu posten was mich beschäftigt und wünsche mir, dass irgendjemand versteht, wie es mir wirklich geht.
Kennt ihr das Gefühl eine Maske zu tragen? Den anderen in deinem Umfeld nicht zeigen zu wollen, wie es dir wirklich geht? Ich tue das nicht, weil ich ihnen nicht traue. Nein, ich tue es, weil ich sie nicht verletzen will. Wenn ich zugebe, dass es mir nicht besonders geht, dass mich was bedrückt, dann ist die Schlussfolgerung, dass es einen Grund geben muss. Ich möchte niemanden das Gefühl vermitteln, dass sie ein Grund seien. Denn in Wahrheit wohnen momentan so viele Menschen in meinem Herzen. So viele Menschen existieren in meinem Leben, die mir etwas bedeuten, die ich nie wieder vermissen möchte. Das Gefühl ist zu wunderschön. Es ist wundervoll. Doch ist da immer noch der Zweifel. Nicht der Zweifel an meinen Lieben, sondern der Zweifel in mir, mein Zweifel, der Selbstzweifel.
Es ist verdammt schwer ein lebenlang gegen andere zu fechten, doch habt ihr schon mal Tag ein Tag aus jede Situation mit euch ausfechten müssen? Das klingt nun, als wäre ich etwas mental instabil. So sehe ich mich nicht. Es ist eher ein Zerfressen von innen heraus. Ein Akt, der gestoppt werden kann. Doch niemand hat den passenden Schlüssel. So viele Menschen haben ihn schon gesehen. Aber ich glaube sie trauen ihn nicht auszuheben, weil auch sie Angst davor haben, was sie dahinter finden.
Da frage ich mich, was ich falsch mache. Habe ich so viele Gesichter? Sagt es mir doch einfach.
Woran liegt es, dass ich mit dem, was ich fühle so überfordoert bin? Es sind wunderbare Gefühle. Doch sie ziehen an mir. Sie ziehen. Und die Richtung kann ich alleine nicht bestimmen.
Das Lied, was mich momentan am besten beschreibt ist dies:
Ich will doch nur die Welt sehen und sie genießen, zusammen mit den Menschen die ich liebe.
liebe Grüße,
das Laurinchen
Doch gerade jetzt verspüre ich den Drang hier zu posten was mich beschäftigt und wünsche mir, dass irgendjemand versteht, wie es mir wirklich geht.
Kennt ihr das Gefühl eine Maske zu tragen? Den anderen in deinem Umfeld nicht zeigen zu wollen, wie es dir wirklich geht? Ich tue das nicht, weil ich ihnen nicht traue. Nein, ich tue es, weil ich sie nicht verletzen will. Wenn ich zugebe, dass es mir nicht besonders geht, dass mich was bedrückt, dann ist die Schlussfolgerung, dass es einen Grund geben muss. Ich möchte niemanden das Gefühl vermitteln, dass sie ein Grund seien. Denn in Wahrheit wohnen momentan so viele Menschen in meinem Herzen. So viele Menschen existieren in meinem Leben, die mir etwas bedeuten, die ich nie wieder vermissen möchte. Das Gefühl ist zu wunderschön. Es ist wundervoll. Doch ist da immer noch der Zweifel. Nicht der Zweifel an meinen Lieben, sondern der Zweifel in mir, mein Zweifel, der Selbstzweifel.
Es ist verdammt schwer ein lebenlang gegen andere zu fechten, doch habt ihr schon mal Tag ein Tag aus jede Situation mit euch ausfechten müssen? Das klingt nun, als wäre ich etwas mental instabil. So sehe ich mich nicht. Es ist eher ein Zerfressen von innen heraus. Ein Akt, der gestoppt werden kann. Doch niemand hat den passenden Schlüssel. So viele Menschen haben ihn schon gesehen. Aber ich glaube sie trauen ihn nicht auszuheben, weil auch sie Angst davor haben, was sie dahinter finden.
Da frage ich mich, was ich falsch mache. Habe ich so viele Gesichter? Sagt es mir doch einfach.
Woran liegt es, dass ich mit dem, was ich fühle so überfordoert bin? Es sind wunderbare Gefühle. Doch sie ziehen an mir. Sie ziehen. Und die Richtung kann ich alleine nicht bestimmen.
Das Lied, was mich momentan am besten beschreibt ist dies:
Ich will doch nur die Welt sehen und sie genießen, zusammen mit den Menschen die ich liebe.
liebe Grüße,
das Laurinchen
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