Montag, 26. Oktober 2009
so bunt die Blätter fallen
Donnerstag, 22. Oktober 2009
3, 2, 1 ... MEINS!
der Sinn des Lebens kann nicht sein,
am Ende die Wohnung aufgeräumt zu hinterlassen."
[Elke Heidenreich]
Ich muss gestehen, mir gefällt die Aussage dieser kleinen Weißheit. Vielleicht gefällt er mir auch nur deswegen, weil ich damit mein Chaos rechtfertigen kann. Ordnung stört mich demnach in meinen Zielen und der Aufgabe den Sinn des Lebens zu finden. Ob das meine Familienmitglieder auch so sehen werden? Ich denke ja eher nicht.
Aber das nur am Rande. Eigentlich ist dies gar nicht mein Hauptgrund mich mitzuteilen. Dies nun wird mein erster Post geschrieben, gesendet und erlebt von meinem neuen Laptop. Ja, ihr hört richtig, die Laura hat es geschafft und ist nun mehr als pleite, aber um einen Schlepptop reicher. Mein Herz habe ich schon an das Monster-Wunder-Teil verloren. Es ist soooo schön. Und sooooo toll. Und soooo sexy. (entschuldigt bitte, ich steiger mich da gerade rein, trotzdem ist es irgendwie sexy^^)Vielleicht bekommt ihr mal ein Bildchen davon zu sehen.
Ab jetzt kann ich mit meinem neuen Laptop meine Ziele besser anvisieren und ansteuern. Ich bin gerüstet für mein Studium. Ich nehme den Kampf für die Bildung und gegen die Ordnung innerhalb meiner vier Wände auf.
Liebe Grüße von dem überglücklichen Laurinchen
Mittwoch, 21. Oktober 2009
wie soll ein Mensch nur ... ?
Schon vor einigen Monaten und dann nochmals letzte Woche. Hiermit sende ich auch einen lieben Dank an die beiden, Anca und Anna (♥), danke.
Es geht um Philipp Poisel, ein deutscher Sänger, geboren in Ludwigsburg, entdeckt von Herbert Grönemeyer.
Ich selbst denke, er wird an sich eher ein nicht allzu bekannter Sänger sein. Aber ich weiche gerade ab. Denn als ich gerade eben mir ein paar Lieder von ihm anhörte, aber ich sofort ein Lied gefunden, was mich sehr berührte.
Zuvor möchte nur mal klar stellen, dass ich mich nicht verliebt habe oder verliebt bin. Ich empfinde für keinen meiner Freunde plötzlich mehr als Freundschaft. Bezieht durch meinen Post den Inhalt nicht gleich auf mich.
Es ist nur so, dass man sich wünscht, so verzweifelt zu sein. Verzweifelt, weil einem die Sehnsucht gepackt hat. Die Sehnsucht nach einer ganz bestimmten Person. Das Gefühl muss unbeschreiblich sein, wenn die Liebe schon in Schmerz über geht, weil man Angst hat, alles zu verlieren, was man durch Freundschaft aufgebaut hat.
Diese Sehnsucht lässt mich nicht mehr los. Die Sehnsucht nach diesem bestimmten Gefühl.
Vielleicht versteht ihr es, wenn ihr euch den Text anhört.
[Philipp Poisel - wie soll ein Mensch]
Samstag, 17. Oktober 2009
Meiner linker, linker Platz ist frei. Ich wünsche mir den 22. November herbei
New Moon.
Die Fortsetzung von Twilight.
Am 26.11.2009 läuft der Kinofilm in den deutschen Kinos an.
Und ich werde den Film schon am 22.11.2009 sehen. *jiiiipiiiiiiii*
Denn am jenen Sonntag beginnt um 12.00 Uhr im Cinestar Hagen das Double Feature.
Twilight+New Moon!
Hintereinander. Mit Popcorn. Mit meinen Mädels. Wir schmachten. Bewundern Edward (naja nicht wirklich, lieber Jake♥). Schütteln den Kopf über Bella. Hassen die Volturi. Träumen uns an die Stelle von Bella. Sehnen und nach der unendlichen Liebe. Wollen auch einen Vampir.
Damit niemand hier denkt, dass es einfach war an diese Karten zu kommen, schilder ich einmal kurz den Kampf um die Karten:
Am 17.10 um 00:01 Uhr wurden Tickets über das Cinestar online verkauft. Der DVD Abend wurde unterbrochen und wir (darf ich hier eigentlich Namen nennen? Okay, machen wir es erstmal anonym bis ich die Rechte geklärt habe), V. , S. und ich, setzten uns vor den pc. Nach dem Aufrufen der Website und einem langen Laden hatten wir es geschafft zum Online-Verkauf vorzudringen. Als wir dann bei der Sitzplatzauswahl ankamen, war das Bild futsch, welches die Sitzplätze anzeigen sollte. Ein wenig panisch wurde auf "F5" gedrückt (danke V.). Schnell hatten wir Plätze in Reihe F gefunden. Auf dem "Weiter"-Button versuchten wir unser New-Moon-Glück weiter. Nach dem die Email-Adresse endlich eingetragen wurde und der letzte Knopf gedrückt werden musste, schmierte der Server vom Kino ab. Noch panischer als zuvor, klickten wir auf "zurück" und verfielen in leichte Hysterie. Beim dritten Anlauf hatten wir es geschafft und unsere Tickets mussten nur noch ausgedruckt werden (ausdrucken hört sich wieder so einfach an, auch das war etwas schwieriger^^).
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Der Sommer ist noch lang, wenn man die Kälte nicht beachtet.
in unserem Fluchtfahrzeug.
Indem wir unser Leben leben
und irgendwann mal stehen bleiben."
[Bosse - Sommer lang]
Und wieder einmal hat mich an dem heutigen Tage ein kleines Liedchen beschäftigt und beeinflusst. Im Bus hörte ich eines meiner Lieblingsalben. Bosse - Taxi ♥ Ich musste mich ein wenig zusammenreißen, dass ich nicht laut mitssinge. Passiert mir manchmal. Als ich aus dem Bus schaute in die Dunkelheit (ja, wenn ich in den Bus steige ist es stockduster: 7 Uhr morgens=grausam), sah ich die Welt aus einem anderen Blickwinkel und nahm das Lied viel intensiver wahr. Auch wenn ich diesen morgen sehr gefroren habe (-6°C) ist mein Sommer noch mal erblüht, durch "Der Sommer ist noch lang".
"Kein Tag soll wie der andre sein". Wer wünscht sich schon Wiederholungen. Monotonie macht doch nur einsam. Das Leben heißt Lernen. Und wie kann ich was Lernen, wenn es keine Herausforderungen gibt? Ich nehme die meine an und werde nun beginnen meinen Sommer auszudehnen. "In dein Gesicht scheint die Sonne ein lebenlang". Dies versuche ich zu schaffen, und zwar in meinem Fluchtfahrzeug. Fluchtfahrzeug bedeutet nicht, dass ich vor Problemen flüchte. Ich flüchte vor der Langeweile. Eine Flucht in das Leben, in dem wir einfach "unser Leben leben". Ich fahre also bis ich raus schaue und das selbst entscheide, wann ich stehen bleibe. Wann ich es wichtig finde, bleibe ich stehen. Ich kann stehen bleiben, aber meine Fahrt werde ich irgendwann weiterführen. Alleine oder zu zweit. Mit Freunden oder Familie. Vielleicht ist mein Fluchtfahrzeug eine Limousine :D
Was einem im Bus alles durch den Kopf geht :)
Hier mal mein Ohrwurm für das Englisch Seminar, wie auch die Mathe Vorlesung.
Liebe Grüße aus der Welt des Laurinchens
Samstag, 10. Oktober 2009
Kaufrausch?
So ich melde mich nun auch mal wieder. Eigentlich sollte ich gar keine Zeit haben, weil mein Werkstoffeprotokoll noch nicht fertig ist, es aber bis Montag abgabebereit sein muss. Mein Gewissen sagt, ich solle den Post abbrechen. Ein anderer Teil in mir beruhigt mich, weil ich zumindest die Worddatei aufgeschlagen nebenbei anschauen kann :) Aber das ist nicht der Rede wert. Habe heute ja noch ein wenig Zeit und auch morgen noch den ganzen Tag.
Was ihr da oben seht ist die größte Frage, die ich mir heute gestellt habe!
Kauf ich mir ein Netbook oder nicht?
♦Da ich gerade von unteren pc schreibe, als nicht von meinem, da er wieder abgeschmiert ist, war das mein erstes "Ja" heute.
♦Ein anderer "Ja"-Punkt wäre die Tatsache, dass ich immer erst so gegen 16.30 Uhr zu Hause bin und meine Eltern dann schon anfangen es sich bequem zu machen. Mit Kaffee vor dem Fernseher. Leider steht meine pc-Galerie offen zu dem Wohnzimmer. Der Fernseher läuft und ich lerne oben vergeblich.
♦Somit könnte ich mich mit dem netten kleinen Netbook ins Bett legen. Und das ist der schönste Ort. Noch ein "Ja"
♦Aber jetzt kommen die "Neins". Es kostest mich ein wenig was. Die guten Netboobs kosten so um die 300 Euro, eindeutig "nein". Zudem musste ich schon für Fachbücher im 1. Semester knapp 300 Euro ausgeben.
♦Ich habe auch keinen Plan, welches ich nehmen soll, denn keine Kenntnisse in diesem Bereich sind sehr groß = "nein".
♦Das blödeste ist aber, dass ich dann noch extra Geld ausgeben müsste, um mir einen Internet-Stick anzuschaffen, sodass ich auch in der FH Internetzugang habe. Dieses blöde Geld. "nein"
Und nun? Gleichstand? Eigentlich sind die "neins" doch nur ein Punkt, oder? Ein "nein"-Geldpunkt?!
Dienstag, 6. Oktober 2009
Mein Herz zu schwer.
meine Freunde weit.
Ich habe gehört es beginnt eine Zeit,
wie ein langsam mahlender Strom.
Ich schwimm entgegen,
du schwimmst davon.
Mein Herz so schwer
wie ein Planet.
Du hast gesagt, dass du nicht gehst.
Du hast gelacht,
ich habe geschrieen.
Die bekommen nicht, was sie verdienen.
Mein Herz so schwer,
hast du mich gesehen?
Eine lange Straße, lass uns gehen.
Das ist die Zeit,
das Leben ist schön.
Ich wollte nur sagen: "our feet are the same!"
[Tomte - Wie ein Planet]
Heute war ein sehr durchwachsener Tag.
Ich saß in der FH und war glücklich. Die Themen drehen sich in manchen Fächern um die eigene Achse, sodass eine Vorlesung nicht pures Zuhören ist. Ich saß zwischen meinen Freunden. Ja, ich nenne sie schon jetzt meine Freunde. Denn das sind sie, nach so kurzer Zeit.
Sie nahmen mich herzlich auf. Und die Herzlichkeit nahm nicht ab, als man sich ein weiteres Mal und noch ein Mal neben sie setzte. Sie empfingen einen, wie es die FH hätte tun sollen. Mittlerweile glaube ich, dass es nicht die Aufgabe der Fachhochschulen ist, sich dort wohl zu fühlen, sondern die der Studenten. Wir sind die Fachhochschule.
Ich nenne sie also meine Freunde. Und dies macht mich glücklich. Und traurig. Tomte scheint, mich zu verstehen. Als einziger. Vielleicht verstehen mich mehrere durch diesen Text. Vielleicht auch nicht. Ich wünsche mir nicht verstanden zu werden, sondern nur einfach nicht blöd angeschaut.
Ich kam glücklich und ausgelaugt nach Hause. Und war dann unglücklich. Ich habe mich in meiner neues Umgebung wohler gefühlt. Wohler als dort, wo man sich geborgen fühlen sollte.
"Eine lange Straße, lass uns gehen." Mit wem gehe ich wohin und von wem weg?
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Freitag, 2. Oktober 2009
ein klitze kleiner Ausraster
mit diesem Schreiben bedanke ich mich recht herzlich für Ihre Großzügigkeit betrefflich des Nachrückverfahrens einiger Studienplätze.
Mittlerweile ist es schon Anfang Oktober und das Semester hat bereits begonnen, sodass ich Ihnen leider mitteilen muss, dass ich Ihren mir nun angeboteten Studienplatz nicht antreten kann.
---> stecken Sie sich Ihre Sportwissenschatfen sonst wohin! Verstanden? Es ist eine Unverschämtheit mit solch einer Verspätung einen Zulassungsbescheid zu verschicken. Jeder normale Mensch hat schon längt begonnen zu studieren. Deswegen scheiß ich auf Ihre Uni, Ihr Studienangebot. Nie wieder werde ich einen Fuß über die Schwelle setzen und mich der depressiven Aura aussetzen. Ich könnte so ausrasten.
Demnach, nein danke!