Da im Februar das neue Album von Axel Bosse erscheint, höre ich mir in letzter Zeit sein zuletzt erschienes Album "Taxi" des öfteren an. Je öfter man die Lieder hört, desto mehr klammert sich an die Zeilen. Die Zeilen mit der Wahrheit. In jedem Lied findet man eine Zeile, die zu einem gehört. Man findet sich in jedem Lied wieder. Ich habe mal meine Lieblingszitate aus den Texten extrahiert und möchte sie gerne hier posten. Einerseits weil sie mir so viel bedeuten, andererseits als Ausruf.
Vielleicht bin ich ja nicht die einzige, die ihren Halt in den Worten Axels wieder findet.
"Kein Tag soll wie der andere sein,
in unserem Fluchtfahrzeug,
in dem wir unser Leben leben
und irgendwann mal stehen bleiben."
[Der Sommer ist noch lang]
"Und wenn ich meine Augen schließe,
dann will ich nur dich sehen.
Ich will dich sehen und dann schlafen."
[Augen schließen]
"Wer löscht dein Feuer, wer macht dich platt?
Vergiss schnell das, was dich kaputt macht.
Dreh deinen Po im Kreis bis du von nichts mehr weißt.
Und wenn draußen die Sonne scheint bist du frei."
[Tanz mit mir]
"Und dann kommt die Sehnsucht,
die nicht weiß wo sie hin soll.
Dir Flügel verleiht.
Und dich gleichzeitig platt macht."
[Irgendwo dazwischen]
"Und dann lege ich ab,
in der Nacht und mein Herz tut weh.
Und ich fahre zum Horizont, Richtung Sonnenaufgang.
Und dein Halstuch weht im Wind, du hast die Augen auf.
Nur dein Mund bleibt zu ..."
[Matrosen]
liebe Grüße,
das Laurinchen
Das Leben ist wie eine Pusteblume: Wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder alleine fliegen!
Dienstag, 25. Januar 2011
Samstag, 8. Januar 2011
All at once
"And all at once the crowd begins to sing
Sometimes the hardest thing and the right thing are the same
Maybe you want her maybe you need her
Maybe you started to compare to someone not there
Maybe you want it maybe you need it,
Maybe it's all you're running from,
Perfection will not come"
Irgendwie hat mich dieses Lied von The Fray ziemlich berührt.
Es hat mir gezeigt, dass man sehr lange nach der Perfektion sucht und dabei gar nicht merkt, was man bereits besitzt oder im Herzen trägt.
Es ist wirklich einen Gedanken wert, sich selbst zu fragen, ob man seine Ansprüche nicht zu hoch geschraubt hat und deswegen blind ist für das bereits Existierende ist.
Denkt mal drüber nach!
Liebe Grüße,
das Laurinchen
Abonnieren
Kommentare (Atom)